Weil sie Deutsche sind – der Prager Maiputsch 01.05.1945

Dies war das schwerste Massaker an Volksdeutschen aus Tschechen. Als die deutschen Truppen aus Prag abzogen und diese Stadt zur Lazarettstadt erklärt wurde, nutzten die Tschechen die Gunst der Stunde zur Rache an den Volksdeutschen. Es war der 01.05. 1945, als die Volksdeutschen für vogelfrei erklärt wurden und das Morden begann.

Prag war zu dieser Zeit unter deutscher Militärverwaltung gestellt. Zuvor hatten Tschechen die deutschen Nachschubwege für Prag sabotiert, so dass diese Stadt von der Versorgung gänzlich abgeschnitten war. Der deutsche Militärverwalter ließ am 01.05.1945 im Radio vermelden, dass jeglicher Aufstandsversuch der Tschechen im Keim erstickt würde.

Aufstand

Im tschechischen Rundfunk erfolgt am 01.05.1945 um sechs Uhr morgens der Ruf:”Es ist sechs Uhr morgens!” und somit das Startsignal der Treibjagd auf Deutsche und die Vernichtung allem Deutschen in Prag.

Was nun den Deutschen blüte, ist unbeschreiblich. [...]” Deutsche Kinder wurden in Schulen vergiftet, aus Fenstern herausgeworfen, Erwachsene wurden ins Wasser geworfen und zu Tode gesteinigt. Auf offenen Plätzen wurden junge deutsche Männer lebendig seziert und zerstückelt. 

Falls ein Tscheche einen Deutschen schützen wollte, wurde er auch sofort ermordet. Die ganze Mordorgie wurde vom kommunistischen Radio gesteuert, die Mörder wurden von dort aus aufgehetzt. Säuglinge wurden vor den Augen ihrer Mutter gekreuzigt. Deutsche Soldaten wurden auf offener Straße ermordet oder mit Benzin übergossen und verbrannt.”[...]

[...]” Am 1. Mai 1945 begann in Prag die Hatz auf die Deutschen. Auf dem Wenzelsplatz wurden die unbewaffneten kranken und verwundeten deutschen Soldaten an den Laternenmasten aufgeknüpft und Feuer unter die Unglücklichen gelegt, so daß sie als lebende Fackeln eines gräßlichen Todes starben. 

Andere wurden vom Mob in den Straßen kurzerhand erschlagen oder erschossen. Als Prag vom Tschechenmob „entdeutscht“ wurde, lagen noch im Juni die Leichen bestialisch ermordeter Deutscher in den Straßen. 

Die Stadt war von bewaffneten tschechischen Truppen besetzt, die die deutschen Lazarette stürmten, die Verwundeten ermordeten, in die deutschen Wohnungen und Geschäfte einbrachen und unter der nichttschechischen Bevölkerung ein grauenvolles Blutbad anrichteten.”[...]

[…] “In den Straßen lagen Massen von Leichen, Soldaten und Zivilisten, Frauen und Kindern. Die unglücklichen Menschen wurden aus den Fenstern ihrer Wohnungen einfach auf die Straße gestürzt. Tag und Nacht waren die Todesschreie der unglücklichen Menschen zu hören 

[...] Frauen wurden mit Kolbenschlägen und Peitschenhieben, vollkommen unbekleidet, durch die Straßen getrieben und gezwungen, Barrikaden zu errichten und Leichen wegzuräumen. Viele dieser geschändeten Frauen und Mädchen mußten die ermordeten eigenen Angehörigen in die Massengräber werfen. Bei der Scharnhorstkaserne wurden nicht weniger als 4.000 Verwundete, die man zusammengetrieben hatte, erschossen “.[…] 

Die Schwestern vom Roten Kreuz wurden vor den Augen Aller öffentlich vergewaltigt.“

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