4 min readWeil sie Deutsche sind: Das tschechische KZ Glashütte für Deutsche

Gedenken KZ Glashütte
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Die deutsche Bevölkerung war stets friedliebend und lebte während der Tschechoslowakei mit der tschechischen Bevölkerung im besten Einvernehmen. Als beim Anschluß an Deutschland die Tschechen abzogen, wurde ihnen kein Haar gekrümmt und nichts weggenommen. Die zurückgebliebenen Tschechen wurden weiterhin gut behandelt, es wurden auch die tschechischen Arbeiter während des Krieges gut behandelt und gut bezahlt, konnten sich wie die Deutschen frei bewegen und auch Kinos und Gaststätten besuchen. Darum schaute die Bevölkerung nach dem Zusammenbruch mit Ruhe der Wiederkehr der Tschechen entgegen und war besten Willens, mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Doch sie sollten sich bitter in den friedliebenden Tschechen täuschen, die nun grausam Rache an ihren vormals friedfertigen deutschen Nachbarn nahmen - weil sie Deutsche sind!

Die Gräueltaten der Tschechen im KZ Glashütte für Deutsche

Es ist bekannt, dass die Tschechen - nach den Polen mit ihrem Traum von “Großpolen” - als zweites Land KZs nur für Volksdeutsche errichteten. In diesen KZs wurden ganze deutsche Flüchtlingsströme gen Westen reingetrieben, um diese Deutschen zu foltern und systematisch zu töten - weil sie Deutsche waren.

Glücklich der, der gleich nach der Ankunft im KZ gefoltert und getötet wurde. Für die Unglücklichen, die diese Folterungen der Tschechen überlebten, begann ein Albtraum.

Bericht eines deutschen Arztes:

[...]

“Am 10. 6. 45 wurde ich am Vormittag verhaftet ohne Angabe des Grundes. Bei meiner Einlieferung ins Polizeigefängnis wurde mir alles, was ich bei mir trug, abgenommen (Brieftasche mit 300 RM, Ausweise, Zigarettendose, Füllhalter, Uhr, Trauring usw.). Ich sollte die Sachen nie wiedersehen.

Nachdem ich 3 Tage in einer Zelle des Polizeigefängnisses zugebracht hatte (ich teilte den 2,5 X 2,5 m großen Raum zeitweilig mit 15 anderen Häftlingen und nachts erschienen öfters tschechische Zivilisten und Uniformierte, um wahllos mit Peitschen und Knüppeln in die Häftlinge einzuschlagen), wurde ich mit 10 anderen Häftlingen, darunter 2 Frauen, in das Konzentrationslager Komotau-Glashütte übergeführt. Schon der Empfang dort war sehr niederdrückend.

Wir mußten uns alle splitternackt ausziehen und die Taschen entleeren. Wer nur ein Papierfetzchen vergaß, wurde unbarmherzig ausgepeitscht. Ein Teil meiner Leidensgenossen war bereits von den Nächten vorher arg zerschlagen. Wer Striemen aufwies, wurde gleich neuerlich verprügelt. Als wir wieder angezogen waren, wurden wir in einen Raum 6 X 10 m gejagt. Dieser Raum sollte für die nächsten 3 Monate etwa 80—100 Mann als Unterkunft dienen.” [...]

weiter...

"Als erster mußte sich der Fleischermeister Mittelbach aus Komotau entkleiden. Er wurde solange auf den Rücken gepeitscht, bis dieser nur noch ein blutiger Fleischklumpen war, dann mußte er sich auf den Rücken legen, und er wurde über Brust, Bauch und Hoden geschlagen. Als er ohnmächtig geworden war, wurde ein mit Benzin getränkter Papierknäuel unter seinen Hoden entzündet, und als er wieder hochkam, wurde er mit Wasser begossen.

Anschließend wurde er wieder zu Boden geworfen, und ein tschechischer Zivilist schnitt mit einem Taschenmesser ein Hakenkreuz in seinen Rücken und streute Salz darein. Bisher mußten die Häftlinge alle zusehen. Nun wurde ihnen befohlen, das Blut aus dieser salzigen Wunde zu lecken. Dabei wurde mit Peitschen auf sie eingeschlagen. Der M. lebte noch etwa eine Woche. Ähnliche Prügelszenen wiederholten sich bei ihm täglich. Im Verlaufe meiner Haft wurden noch mehrmals Leute eingeliefert, die die Blutgruppe unter dem linken Arm eintätowiert hatten. Mit geringen Modifikationen gingen sie denselben Weg wie der erste, den ich erlebte."

[...] weiterer Augenzeuge dieser Folterungen:

"Unsere Qual war ihr Vergnügen.  Oft brachten sie auch fremde Gäste mit zu den abendlichen und nächtlichen Appellen, Leute die auch ihren Spaß haben sollten und die nun ihrerseits die Häftlinge zum Zielpunkt wüster Schlägereien und Beschimpfungen machten.

Besonders die Weiber zeichneten sich dabei aus, im Spucken, Schlagen, und der Stimmungsmache überhaupt, und die Posten traten dann immer bereitwilligst mit in Aktion, um ihren Gästen mit zusätzlichen Mißhandlungen der wehrlosen Deutschen ihre besondere Sympathie unter Beweis zu stellen.

Das was der Hauptinhalt der Nachtappelle , die meist mit wüsten Auspeitschungen ausgewählten Fälle in der Prügelzelle abschlossen, aus der uns noch stundenlang das markerschütternde Schreien der Gemarterten in die Ohren Klang, bis es schließlich in Röcheln versandete oder wie in einem Fall in ein unartikuliertes Singen überging, weil der Unglückliche vor Angst und Schmerz den Verstand verlor, bis sein Leben im Knall eines Schusses vollends erstarb..."

Soweit die Augenzeugenberichte der Überlebenden. Es ließen sich noch endlose Berichte zitieren.

Zusammengestellt aus:

http://doku.zentrum-gegen-vertreibung.de/archiv/cssr2/kapitel-2-1-3-2-23.htm

Bericht KZ für Deutsche:

http://www.egerer-landtag.de/Geschichte/TschechischesLagersystem.htm

Augenzeugenberichte überlebender Deutscher:

http://sudeten-oberfranken.com/der-komotauer-todesmarsch-1.html

abgerufen am 11.02.19 um 15.20 h

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Falsche Propheten

Klimawandel, Gräte Thunfisch und ihre Endzeitbotschaften, Harald Lesch und seine Weltallmärchen, die Grünen und die Linken mit ihren erneuerbaren Energien, und das daraus abgeleitete Heil für die Welt - allesamt falsche Propheten, die uns verleiten sollen. Wir sollen vom Herrn abfallen und das Tier, dem Satan, anbeten und ihm folgen.

In der Offenbarung des Johannes wird gewarnt: “Es werden falsche Propheten erscheinen, die vorgeben, Jesus Christus zu sein; glaubt ihren Worten nicht, denn sie werden Euch in die Irre leiten; vertraut auf mir, dem Herrn!” [sinngemäß wiedergegeben]

Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis12 hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666

¹https://www.bibleserver.com/text/ELB/Offenbarung13%2C11-15

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