Universitäten: Referate-Schwachsinn im Gender-Gaga

Studenten deutscher Unis wissen es, oder auch nicht: Für jeden Schwachsinn existiert ein Referat, das die lieben Studenten mit ihrem Semesterbeitrag auch finanziell unterstützen. Neben nützlichen Referaten treiben sich auch Referate in den ASTEN um, deren Existenz und Sinnhaftigkeit einem normal Denkenden nur gegen die Stirn klatschen lässt.

Der Gender-Wahnsinn geht herum…

Basierend auf Phantasiegeschlechtern (Sie wissen, es existieren angeblich 52 soziale Geschlechter) erhalten diese an deutschen Universitäten selbstverständlich auch noch teilweise ihr eigenes Referat. Nun, selbst Nichtbinäre (was auch immer dieser Schwachsinn ist) haben an einigen Universitäten ihr Referat.

Doch dieser Genderwahn (nicht zu verwechseln mit Rinderwahn, obwohl die Auswirkung die gleichen sind) verschafft den Referenten bezahlte Beschäftigung – auf Ihre Kosten!

Referate – Beispiele

Schauen wir uns einmal wahllos an, welche sinnfreien Referate es so (neben nützlichen Referate) es an Unis gibt:

- Gleichstellungsreferat

- Lesbireferat

- Schwulenreferat

- Referat für Nachhaltigkeit

- Frauenreferat

Man kann gleich drei – sogar vier - Referate schließen:

Gleichstellung gibt es in Deutschland, die Interessen können vom Frauenreferat vertreten werden, doch benötigen wir in Deutschland kein Frauenreferat, es gibt auch keine Männerreferate.

Lesbi-Referat kann im Schwulenreferat integriert werden.

Der Schwachsinn mit der Nachhaltigkeit kann gleich gestrichen werden.

Schon könnten Kosten für vier unnütze Referate eingespart und Ihr Semesterbeitrag gesenkt werden. Doch warum werden diese Referate nicht geschlossen?

Antwort: Eigennutz der Referenten

An der Uni XXXX soll neben dem Lesbi- und Schwulenreferat auch ein Transgender-Referat eröffnet werden, obwohl alle Interessen der Homosexuellen (es gibt nur eine Homosexualität und nicht zwei) im Schwulenreferat vertreten werden könnten. Macht man aber nicht.

Wie gesagt, es ist Eigennutz der Referenten. Jeder Referent erhält eine Aufwandsentschädigung von € 2400/Jahr. Abzugsfrei neben dem BAFÖG. Ja, klingelt es bei Ihnen?

Daneben gibt es das Studentenparlament mit verschiedenen Flügeln, die jeweils ihre Kandidaten finanziell versorgen möchten – mit möglichst vielen Referentenstellen.

Doch nicht jeder Kandidat kann als Referent tätig sein, denn eigentlich gibt es nicht so viele Referate, wie man an Anzahl der jeweiligen Begünstigten benötigt. Des Rätsels Lösung: Phantasiereferate müssen her, um die arbeitslosen Abgeordneten zu versorgen.

Anfangs gab es ein Schwulenreferat, meiner Meinung nach auch sinnvoll. Doch die Kampflesben wollten auch Gelder abgreifen; so wurde gleich das unnötige Lesbi-Referat eröffnet und somit gleich vier Kandidaten finanziell versorgt – von Ihrem Geld!

Danach folgte das Frauenreferat, sinnfrei und unnötig. Darauf das Gleichstellungsreferat, abgespalten vom Frauenreferat. Die Kosten wurden mit jedem Referat höher, der Semesterbeitrag ebenso.

Goldmine Gender-Schwachsinn

Dann kam der Gender-Gaga und eine gefundene Goldmine für arbeitslose zukünftige Referenten. Der Gender-Wahnsinn mit den vielen Phantasiegeschlechtern eröffnete für Referenten neue Einnahmequellen.

Denn von nun an könnte für jedes neue Geschlecht ein eigenes Referat eröffnet werden. Neben Lesbi-, Schwulen- auch gleich ein Transgenderreferat oder auch ein Nicht-Binär-Referat.

Kein Witz, an einer NRW-Uni ist dies geplant. Und gleich können mehr Referenten versorgt werden.

Ihr Wohlergehen als Student steht nie im Mittelpunkt deren Referat-Arbeit. Nur die Selbstversorgung mit Aufwandsentschädigungen als Referenten und das linke Gedankengut. Im Vordergrund stehen Gender-WC und nicht etwa vernünftige Steckdosen in jedem Hörsaal.

Mit Ihrem Semesterbeitrag finanzieren Sie diesen Wahnsinn. Würde jeder Student kritisch auch den Referat-Selbstbedienungsladen schauen und die Sinnhaftigkeit dessen hinterfragen, würden wir erhebliche unnötige Semesterausgaben einsparen und das Ersparte sinnvoll einsetzen – zum Beispiel in Steckdosen für jeden Hörsaal.

Denn Steckdosen in jedem Hörsaal sind in Deutschland im Jahre 2018 noch eine Seltenheit.

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