Und die Welt schaut zu: Farmmorde Südafrika – Jeannies Geschichte

In Südafrika tobt ein Krieg; der schwarze Krieg gegen die weißen Bauern, die das Land wirtschaftlich und gesellschaftlich stützen, ein Krieg, der das erklärte schwarze Ziel hat, alles Weiße in Südafrika auszumerzen, bis zum letzten weißen Blutstropfen. Die Täter: Schwarze, die weiße Bauern heimtückisch des Nachts in ihren Farmen auflauern und bestialisch abschlachten. Das Ziel: Die ehemals weißen Farmen zu übernehmen und selber zu bewirtschaften.

Doch, was hier von den Schwarzen übersehen wird, ist, dass sie über keinerlei Erfahrungen in der Landwirtschaft besitzen. Es sind Jahrhunderte alte Erfahrungen in der Landwirtschaft erforderlich, um dem trockenen Wüstenboden Früchte zu entlocken. Es sind kaufmännische Erfahrungen erforderlich, um eine Farm am Laufen zu halten. Der Großteil der entweißten Farmen gehen nach wenigen Monate bankrott. Diese Erfahrungen sammelten die weißen Buren (Bauern) über Jahrhunderte an und gaben sie von Generation zu Generation weiter.

Tägliche schwarze Gräueltaten gegen weiße Buren: Jeannies Geschichte

[Bericht frei in Deutsch übersetzt]

Wir sind jetzt die dritte Generation auf diesem Hof, mein Großvater bewirtschaftete diesen Hof hier lange, nachdem er an einem Herzinfarkt starb, wurde der Hof auf seine beiden Söhne aufgeteilt. Mein Vater bekam diesen Hof, sein Bruder den Hof etwas über uns. Im Laufe der Jahre kaufte mein Vater diesen Hof zurück. Sie blieb dieser Hof etwa hundert Jahre im Familienbesitz.

Meine drei Geschwister und ich wuchsen hier auf und gingen in Graff-Reinen zur Schule.  Danach zog es uns Vier nach Cape Town zum Studium, doch wir wollten zurück nach hier. 

Mein Vater lebte alleine hier mit meiner Mutter, die an Alzheimer leidet. [Entschuldigung, das zu erzählen fällt mir sehr, sehr schwer]

Jeannies Geschichte

Wir fühlten uns so sicher hier, dass die Hintertüre immer offen stand und kein Schloss besaß. Das Gitter dort hinten war damals [direkt hinter der Hintertüre].

Mein Vater hörte ein Klopfen gegen die Türe und öffnete diese und erhielt einen Schuss in den Oberkörper. Er schleppte sich zum Telefon und rief meine Tante an, sagte zu ihr:” Ich wurde am Oberkörper angeschossen!”

Er rief dann den Nachbarn Jeremy an, sagte zu ihm:”Ich wurde angeschossen!”, als dieser am Telefon weitere Schüsse hörte. Ein Schuss ging in die Schrankwand, der andere in die Wand.

Mein Vater hatte Einschüsse im Rücken, den Armen und den Beinen, als er zum Sessel kroch, davor war und ihm hinterrücks in den Kopf geschossen wurde - wie bei einer Hinrichtung.

Sie fanden später acht Hülsen, er hatte sechs Einschüsse.

So starb mein Vater, er wurde ermordet.

[Weint, Moderator sichtlich geschockt]

Für was?

Für was? Warum?

Er war ein guter Mann, ein unglaublicher Mann.

Mein Vater wurde wie bei eine Hinrichtung sechsmal getroffen.

[Kann ich kurz Luft holen? Kämpft mit den Tränen, ihr Mann umarmt sie]

Mein Vater ging, mein Mann und andere Leute bauten mich wieder auf.

Mein Vater war ein hilfsbereiter Mensch, er gab anderen Leuten sein letztes Hemd, wenn ein Nachbar Hilfe brauchte, weil er Schwierigkeiten hatte, gab mein Vater ihm sein Auto mit den Worten:”Nimm ihn, bis Du wieder auf den Beinen kommst!”

Und dafür wurde er kaltblütig ermordet. Für 1500 Dollar.

[Jeannie und ihre Familie blieben danach auf dem Hof, d. V.]

Er [der Täter] bekam nur 15 Jahre, er ist nach 6 Jahren wieder draußen und es wäre möglich, dass er zu uns kommt und uns Alle tötet.

Denn er weiß, wie einfach das ist, denn die Justiz unternimmt nichts dagegen.

Es geht weiter, weiter und weiter.

Wir [die Weißen] sind das Ziel. Es geht solange weiter, bis wir unser Land verlassen haben.

Wir haben keine andere Möglichkeit, außer unser Land zu verlassen.

Frage: Was unternimmt die Regierung dagegen?

Nichts, sie unternimmt nichts und schweigt. Ich habe von einem Regierungsvertreter bis heute nichts gehört. Keinen Brief, keinen Anruf, nichts.

Was der Hintergrund dafür ist, ich weiß es nicht”[...]

Jeannie und ihre Familie verkauften ihren Hof und zogen fort. Es wurde zu gefährlich, sie hatten Angst, dass der Mörder ihres Vaters zurückkehrt und sie Alle ermordet.

Täglich werden in Südafrika Weiße abgeschlachtet, aber Niemand nimmt hiervon Notiz, diese Taten werden medial totgeschwiegen - international. Es findet ein schwarzer Massenmord gegen Weiße statt, doch Niemand schaut hin, Niemand will es hören oder etwas darüber sagen!

Denn Einmischen und das darauf aufmerksam Machen, hieße, sich “rassistisch” über Schwarze auszulassen. Doch ich weise darauf hin, ich lasse mir das Wort diesbezüglich nicht verbieten!

https://southafricatoday.net/media/south-africa-video/farm-attack-videos/south-africa-farm-murders-jeanines-story/

jeweils abgerufen am 26.11.19 um 13.00

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