Ökofaschisten: Tiere ausrotten zum “Klimaschutz”

Die Öko-Nazin Katharina Schwirrkopf hat ein neues “Klima-”Problem entdeckt, das zum Schutz des Klimas dringend ausgerottet gehört: Haustiere.

“Klimawandel” durch Haustierhaltung

Zum Schutz des Weltklimas gehören Haustiere, genauer gesagt Hunde und Katzen und deren Versorgung, sofortig abgeschafft. Denn ihr Leben verstärkt den angeblichen CO2-Ausstoß und somit das “schädliche” CO2, das diese Spinner für den “Klimawandel” verantwortlich machen.

Sie furzen und atmen, das sei klimaschädlich. Auch die Herstellung und Verköstigung der Futterkonserven sei nicht klimafreundlich. Würde man Haustiere sofort ausrotten, wäre ein dringender Beitrag zum “Klimaschutz” geleistet.

Also, alle Haustiere ausrotten, Tierheime töten ihre Insassen und das “Klima” sei gerettet. Wer nun glaubt, dass ich hier Unsinn schreibe, muss sich den Artikel in der linksfaschistischen NEWS antun, um vom Gegenteil überzeugt zu werden.

Die selbsternannten “Klimaretter” werden in ihrem Wahn immer radikaler, jetzt geht es den Haustieren an den Kragen; was folgt als Nächstes? Sollten wir sofort aufhören zu atmen, um den “klimaschädlichen” CO2-Ausstoß zu vermindern? Luftsteuer? Es wird immer wahnsinniger in Deutschland!

Der Artikel:

[...]Lasst uns die Köter abschaffen

Katharina Schwirkus meint: Vierbeiner verschmutzen nicht nur Parks und Gehwege, sondern sind auch eine unnötige Belastung für das Klima. Sie sollten endlich aus unseren Städten und aus unserem Leben verschwinden

Ein falscher Schritt im Park, es macht »Flatsch«. An meinem Schuh klebt es. Ich bin in Hundescheiße getapst. Das nervt und regt die Gedanken an. Was haben die Vierbeiner in einer Großstadt überhaupt verloren? Nichts, genauso wenig wie Katzen.

Nun, vielleicht sollte man nicht permanent auf das Funktelefon beim Gehen starren und klimaschädliche Energie verbrauchen, die ebenso klimaschädlich hergestellt wird. 

Dann sieht man auch, wohin man tritt; das ist mir übrigens in meinem ganzen Leben nie passiert, dass ich in Hundeausscheidungen trat.

Neben ihren ekelhaften Ausscheidungen sind die Haustiere auch schlecht für das Klima. Denn sie fressen Fleisch und tragen damit zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bei. Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern, die einer Katze 1400 jährlichen Fahrkilometern. Ein durchschnittliches Fahrzeug in Deutschland legt pro Jahr 13 000 Kilometer zurück.

Woher stammen diese Berechnungen? Es sind keine Quellen angegeben.

Der CO2-Fußabdruck durch Hunde und Katzen scheint somit verschwindend gering zu sein, doch muss man sich folgendes auf der Zunge zergehen lassen: Der ökologische Fußabdruck einer deutschen Katze ist im Durchschnitt genauso groß wie der eines Ägypters. Bei den angegebenen Werten wird davon ausgegangen, dass die Tiere herkömmliches Dosenfutter bekommen. Je besser das Futter, desto schlechter ist die Bilanz für das Klima.

Auch hier gilt: Woher stammen diese Berechnungen? Es sind keine Quellen angegeben.

Gerade wohlhabende und besonders tierliebe Besitzer*innen kaufen für ihren Begleiter Luxusnahrung, die zu 75 Prozent aus hochwertigem Fleisch bestehen. Durch die gute Versorgung steigt die Lebenserwartung der Tiere, was letztlich wiederum ihren ökologischen Fußabdruck weiter wachsen lässt.

Auch diese fragwürdige Aussage wurde mit keinerlei nachvollziehbarer Quelle versehen, so dass dies reine Wahnideeen der “Autorin” sind.

In Deutschland übertreffen Katzen oftmals die Lebenserwartung von 15 Jahren. Die Halter*innen sind zudem bereit, mit Kuren und ständigen Besuchen von Tierärzt*innen das Wohl des Hundes oder der Katze abzusichern. Mittlerweile ist es sogar normal, mit einem Hund zur Physiotherapie zu gehen. Die Therapie widmet sich natürlich dem Tier, nicht den Besitzer*innen.

Auch hier gilt: Quelle? Und selbstverständlich sucht ein Tierhalter regelmäßig den Tierarzt auf, denn auch reine Wohnungstiere benötigen ihre regelmäßige Wurmkur, müssen untersucht werden etc. 

Gehen Sie mit ihren Kindern nicht regelmäßig zum Arzt, kommen Sie Ihrer Pflicht zur Gesunderhaltung nicht nach? Selbstverständlich sind Tiere keine Menschenkinder, aber wenn man sich freiwillig dazu verpflichtet, gute 10 Jahre ein Tier zu versorgen, gehört ein regelmäßiger Tierarztbesuch zu den zu erwartenden Verpflichtungen

Das zeigt: Viele Menschen sind schon heute bereit, viel Geld für ihre treuen Begleiter auszugeben. Also können wir auch über die stärkere Besteuerung von Haustieren und Dosenfutter für diese nachdenken. Neuerdings verdrecken nicht mehr nur Hunde die Städte mit ihrem Kot. Auch die schrecklichen Plastiktüten, mit welchen die Halter den Mist entsorgen sollen, werden zunehmend zum Problem.

Sie hängen in jedem Park und fliegen lose oder auch mit Inhalt durch die Gegend. 

Und hier einmal dem galoppierenden Irrsinn gestoppt: Quelle? Wie kann ein voller Hundekotbeutel durch die Gegend fliegen? Es muss schon ein sehr gewaltiger “Klimawandel”-Sturm herrschen, damit dieser die vollen Hundekotbeutel aus den Mülltonnen saugen könnte. 

Dass Plastiktüten ein Klimakiller sind, gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen. 

Nein, Plastiktüten sind kein Klimakiller, sondern ein Umweltproblem. Bevor Haustiere zum “Klimaschutz” ausgerottet werden, sollten die Ökofaschisten zunächst das um sich greifende Plastikproblem ausräumen, und die Weltmeere vom Plastikmüll reinigen. Das ist ein großes Problem für Tiere und Pflanzen auf diesem Planeten!

In Supermärkten sind sie nicht mehr gratis zu kriegen und derzeit wird auch ein Preis für sogenannte Gemüsetüten diskutiert. Problematisch an den Hundekackebeuteln ist außerdem, dass sie nur ein einziges Mal benutzt werden können. Recycling: Fehlanzeige.

Nun, dafür wurden die Hundekotbeutel auch gedacht, Du arme Irre! Und: Quelle?

Wer dem Klima etwas Gutes tun will, sollte sich weder einen Hund, noch Katze anschaffen. Langfristig sollte die Züchtung der Vierbeiner eingestellt werden. Selbst auf dem Land stellen sie eine Belastung für die Umwelt dar. 

Oh mann: Quelle? Und wodurch stellen Haustiere auf dem Land ein Problem dar? Katzen laufen dort häufig frei herum und verscharren ihr Geschäft “klimafreundlich”, jagen Mäuse und Ratten usw.

Zum einen ist Hunde- und Katzenkot extrem schlecht abbaubar. Zum anderen folgen Katzen zwar ihren natürlichen Jagdtrieb, fressen die erbeuteten Tiere aber nicht, sondern trainieren lediglich ihre Instinkte.

Quelle? Seit Jahrtausenden jagen Katzen Mäuse und Ratten, und ja, es kommt vor, dass Katzen ihre Beute nicht verzehren; wo ist hier das Problem? Und woher weiß die Autorin, dass Hunde- und Katzenkot schlecht abbaubar sei? Kot ist ein natürlicher Dünger, Katzen verscharren ihren Kot in der Erde und düngen sie damit. Was für ein Schwachsinn...

Unabhängig davon, ob man es schafft, Katzen und Köter aus Großstädten zu verbannen, muss das romantische Bild von Haustieren endlich dekonstruiert werden. Kindern sollte schon in jungen Jahren klar gemacht werden, dass es absolut egoistisch ist, in einer Stadt einen Hund oder eine Katze zu halten. Das Thema könnte von den »Fridays For Future«-Aktivist*innen aufgenommen werden. Zehn- bis 18-jährige Schüler*innen, die eine Anhebung der Hundesteuer fordern, würden damit zeigen, wie ernst es ihnen mit dem Umweltschutz ist.

Aber auch gesamtgesellschaftlich muss sich etwas tun. Die Toleranz für Katzen- und Hundebesitzer*innen ist viel zu groß. 

Die Tiere sollten konsequent aus Cafés, Supermärkten und Restaurants ausgeschlossen werden. 

Nun, Hunde sind bereits ausgeschlossen, und ich habe noch keine Katze an einer Leine gesehen, die in Supermärkten einkauft.

Zudem müssen Sanktionen eingeführt werden, um Hundebesitzer*innen zur Verantwortung zu ziehen, die sich nicht um den Dreck ihrer Tiere kümmern. Wer seinen Vierbeiner in einen Park scheißen lässt oder einen Hundekackebeutel verliert, darf nicht ungeschoren davon kommen. [Ende]

Dies wird bereits seit Jahrzehnten durchgesetzt und als Ordnungswidrigkeit geahndet.

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1123027.haustiere-lasst-uns-die-koeter-abschaffen.html

jeweils abgerufen am 20.07.19 um 14.30

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