Mit dem E-Auto in die Stromkrise

Wenn Sie an die linksgrüne Phantasiewelt der “erneuerbaren Energien” sowie an die menschengemachte Wetter-Krise ganz fest glauben, sollten Sie jetzt diesen Artikel verlassen, wenn Sie Ihre Weltanschauung mit Wahrheiten und Fakten nicht verblenden wollen.

Ich sehe bereits gedanklich die Klimajugend aufmarschieren, hysterisch kreischend und hüpfend auf und ab springen, aber das Thema muss angesprochen werden, auch wenn linksgrüne Phantasien dadurch getriggert werden. Allerdings gehört diese Teilthematik E-Auto zum Thema Stromausfall, da die Stromversorgung dieser Autos die Netzstabilität erheblich gefährden.

Ja, der linksgrüne Ausweg aus der Klimakatastrophe: das E-Auto. Es benötigt keine “klimaschädlichen” fossilen Brennstoffe, die ja laut Linksgrüne “endlich” seien, es fährt gänzlich sauber und ohne Abgase und kann “klimaneutral” betankt werden, wenn gerade eine ausreichend dimensionierte Stromtankstelle zur Verfügung steht. Soweit die linksgrüne Traumwelt, wir kommen zur Wirklichkeit.

Bereits die Herstellung eines E-Autos ist eine Naturkatastrophe, ich habe oben die Bedingungen zur Gewinnung der Seltenen Erden für die Akkus der “klimaneutralen” E-Autos beschrieben.

Bezogen auf unser Thema stellen diese Stromautos eine Gefährdung für die Netzsicherheit insofern dar, dass sie die vorhandenen Stromleitungen und deren Leistungsfähigkeit durch ein Aufladen an die Grenzen bringen.

Hier wurde eine Antriebsart auf dem Markt geworfen, ohne dass das vorhandene Stromnetz für derartige Strombedarfe, die beim Laden eines Stromautos anfallen, angepasst wurden. Beim Laden eines Stromautos wird eine Stromgröße und Strommenge benötigt, die für den gleichzeitigen Betrieb dreier Durchlauferhitzer anfallen! Und das zeitgleich auf die Sekunde. Jede Stromleitung wird mit dieser Menge überlastet, was zur Schutzabschaltung der betroffenen Leitung führt, wenn nicht gleich im gesamten Stadtteil oder Dorf die Lichter ausgehen.

Warum ist das so?

Das vorhandene Stromnetz in Ihrem Ort ist auf alltägliche Stromverbräuche im bekannten Rahmen ausgelegt. Jeder Stadtteil, jedes Dorf, ist an einem Hauptversorgungskabel angeschlossen, von denen sich unter den Strassen die einzelnen Hausanschlüsse abgabeln. Dieses Hauptversorgungskabel ist für eine bestimmte Stromstärke (GW) ausgelegt und begrenzt. Gehen wir einmal von 60 Häusern aus. Die Bewohner dieser Häuser beziehen unter geordneten Umständen ihren Strom. Man geht nicht davon aus, dass die Bewohner dieser Häuser zur gleichen Zeit ihre Durchlauferhitzer bedienen, das würde das Hauptkabel schlagartig überlasten. Man geht davon aus, dass ca. drei Wohnungen über einen längeren Zeitraum (15 Minuten) duschen werden, es findet eine langfristige Belastung des Hauptkabels statt, die aber endet. 

Kommen nun in diesem Ortsteil Stromautos dazu, die für das Laden über Stunden sofort aus dem Stand eine große Strommenge benötigen UND der normale Anfall an Strom für die 60 Häuser, schaltet sich das Hauptkabel wegen Überlastung aus, wenn nicht im ganzen Stadtteil die Lichter ausgehen.

Denn das derzeit vorhandene Stromnetz ist nicht für das Laden von mehreren Stromautos im Ort ausgelegt. Hier müssen gänzlich andere Stromversorgungswege gefunden werden, die derzeit nicht vorhanden sind.

Bekannt wurde dies in einem Fall, in dem an einer Strasse drei Stromautos vorgehalten wurden. Der erste Hausbesitzer besaß einen Schnell-Lader für sein Stromauto, der von den Stadtwerken genehmigt wurde. Der zweite Autobesitzer wolle ebenso einen solchen, der allerdings unter Hinweis auf die mögliche Überlastung des örtlichen Stromnetzes, wenn zwei Stromautos gleichzeitig geladen werden, von den Stadtwerken abgelehnt wurde.

[...]” Der Chef der Stadtwerke Bliestal stoppte den Wunsch eines Elektroauto-Fahrers auf eine Turbo-Betankung seines neuen Gefährts mit Strom. Er wollte eine Leistung von 22 Kilowatt (kW) aus dem örtlichen Stromnetz ziehen, doch die Stadtwerke genehmigten ihm nur elf kW. Das bedeutete eine Verdoppelung der Ladezeiten. Die Stadtwerke befürchteten eine Überlastung des Netzes und damit einen Stromausfall, sollten die drei E-Autos in der Straße gleichzeitig geladen und zudem einige Durchlauferhitzer und Elektroherde neben dem Normal-Verbrauch durch Lampen oder Fernseher in Betrieb sein.

In der Regel müssen sich in einem Wohnviertel zwischen 20 und 50 Häuser, die an einem Stromkreis angeschlossen sind, ein Leistungsangebot von bis zu 120 kW teilen“, erläutert er. In der Regel reiche dies, da die Geräte mit einem hohen Stromverbrauch, wie zum Beispiel ein Durchlauferhitzer mit einer Leistung von 18 bis 24 kW, nur wenige Minuten laufe. „Doch ein Elektroauto fragt diese Leistung über Stunden hinweg ab“, macht Netzspezialist Fixemer das Problem deutlich. „Hier haben Netzbetreiber und Autobauer sich nicht abgestimmt“[...]

[...]” Bei den Verteilernetzen gingen wir anhand von Erfahrungswerten immer davon aus, dass ein typischer Stromkreis mit rund 40 Privathaushalten etwa 120 kW an gleichzeitig genutzter Leistung benötigt, also 3 kW je Haushalt. Ein individueller Verbraucher – etwa eine Arztpraxis mit einem Röntgengerät – bedeutet schon deutlich höhere Lasten an einem einzigen Hausanschluss. ”[...]

Deutsche Stromexperten gehen davon aus, dass bei einer Stromauto-Quote von 30 % in Deutschland wegen Stromnetzüberlastung die Lichter ausgehen werden, vor Allem am Abend, wenn jeder sein Stromauto laden will und die örtliche Stromnetze unter der Last zusammenbrechen werden.

Wir sehen, Realität und Traum gehen hier weit auseinander. Einserseits möchten die Linksgrünen möglichst viele Stromautos auf die Strassen bringen, andererseits kann das vorhandene Stromnetz diese Menge an Stromautos nicht versorgen, ohne dass die Lichter ausgehen.

  • Wir merken uns: 

Das vorhandene Stromnetz ist derzeit nicht auf Stromautos und deren Bedürfnisse ausgelegt, örtliche Stromnetze werden durch Aufladen schnell überlastet werden, bis zum Zusammenbruch. Bei einem Anteil von 30 % Stromautos droht in Deutschland der Zusammenbruch des Stromnetzes, vor Allem am Abend, wenn alle ihre Stromautos gleichzeitig laden wollen.

Als er dunkel wurde - Blackout in Deutschland

In Deutschland sollen nach Willen der Grünen sämtliche Kohle- und Atomkraftwerke bis 2030 abgeschaltet werden. Sie sollen durch Alternative Energien gänzlich ersetzt werden. Doch können Alternativen Energien die alten Kraftwerke an Leistung gänzlich ersetzen?

Oder werden hier berechtigte Fragen der Netzsicherheit ungeachtet über Bord geworfen? Welche Gefahren drohen uns durch den Alternativen Energien?

Der Autor beleuchtet das Themengebiet gänzlich aus einem anderen Blickwinkel und zeigt Gefahren auf, die uns ab 2030 - auch bereits heute - drohen könnten.

Dieses Buch ist bald erhältlich...

ISBN: 978-3-7487-1990-8

Preis: 0,99 €

Erhältlich: https://www.bookrix.de/_ebook-michael-lanz-als-er-dunkel-wurde-blackout-in-deutschland/

 

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Als es dunkel wurde...
In Deutschland sollen nach Willen der Grünen sämtliche Kohle- und Atomkraftwerke bis 2030 abgeschaltet werden. Sie sollen durch Alternative Energien gänzlich ersetzt werden. Doch können Alternativen Energien die alten Kraftwerke an Leistung gänzlich ersetzen?

Oder werden hier berechtigte Fragen der Netzsicherheit ungeachtet über Bord geworfen? Welche Gefahren drohen uns durch  Alternative Energien?

Der Autor beleuchtet das Themengebiet gänzlich aus einem anderen Blickwinkel und zeigt Gefahren auf, die uns ab 2030 - auch bereits heute - drohen könnten.

Dieses Buch ist bald erhältlich...

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