7 min readLinke Lügengeschichten: Rostock-Lichtenhagen 1992

Fakenews
Jugendschutz
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Wie bereits beim Artikel über die angeblichen Ausschreitungen in Hoyerswerda in 1991, hier zu finden... sind auch die Meinungskundgebungen der jungen Bevölkerung in Rostock-Lichtenhagen in 1992 unter ähnlichen Umständen gelegen und wurden vom staatlichen Links-Funk in die rechte Ecke verlagert.

Ähnlich wie in Hoyerswerda war:

Zigeuner lungerten in der Stadt herum, Sanitäranlagen waren ihnen gänzlich unbekannt, die Funktion und den Sinn moderne Haushaltsgeräte und Haushaltsreiniger erschloss sich den Fremdkörpern nicht ganz. Es wurde uriniert und fäkaliert, wo sie gerade standen. In Gärten, auf Wiesen, in Büschen und auch in Hausfluren. Die Zustände, die sich 1992 den Einwohnern von Lichtenhagen bot, sind uns Allen ab 2015 hinreichend bekannt geworden.

Überfüllte Invasorenheime und gleichgültige Politiker

[...[ Metapedia

“1992 war der Deutschenhasser Schäuble Innenminister und für diesen Skandal in Lichtenhagen verantwortlich:

„Die Ostdeutschen [gemeint sind die Mitteldeutschen] haben sich an die andauernde Einwanderung zu gewöhnen. Für den Anfang soll jeder 5. Asylbewerber nach Ostdeutschland gehen.“

Damals wie heute sollten die Deutschen im Osten von der Invasion Fremder “beglückt” werden. Wir erinnern uns daran, dass Ausländer im Osten gänzlich fremd waren, dies kannten diese nicht. Und die Reaktion auf das Fremde ist Ablehnung und Aggression, genau die Reaktionen, die der Deutschenhasser Schäuble sehen wollte. Leider ging dessen Plan genauso auch auf.

Die Provokation der Deutschen im Osten durch die fremde Lebensart der in den überfüllten Heimen Gepferchten erfolgte umgehend:

[...[ Metapedia

“Unfähige Politiker stopften damals zu viele Asylbewerber, überwiegend Zigeuner, in die ZASt, in dessen Folge die Zigeuner unter den untersten Balkons, auf den Wiesen und in den Büschen lagerten, aßen und ihre Notdurft verrichteten.

Diese Örtlichkeiten wurden komplett vermüllt.[1] Andauernd mußten die Rostocker über sie hinwegsteigen, um zu ihrer Arbeit und sonst wohin zu gelangen. Dabei wurden sie auch von den Zigeunern bedroht. In den benachbarten Kaufhallen nahmen die Diebstähle rasant zu, und Verkäufer und Kunden wurden belästigt. Zusätzlich wurden die Deutschen in Lichtenhagen Zeugen von Schleuserkriminalität.”

Die Reaktion vom 22. - 26.08.1992

Wie in Hoyerswerda ein Jahr zuvor, fanden die berechtigten Klagen und Beschwerden der Lichtenhagener bei der Politik kein Ohr. Sie wurden mit ihren Problemen, Beschwerden und der aufgestauten Wut über die Fremden alleine gelassen. Und genau wie in Hoyerswerda waren es die Jugendlichen, deren Wut sich nun ab dem 22.08.1992 an den Invasorenheimen entlud.

Lautstark forderten sie den Abzug der Fremden:

[...[ Metapedia

“Die Einwohner Lichtenhagens fanden mit ihren Beschwerden kein Gehör bei Politik und Behörden.

Am 22. August 1992 machten sich Rostocker Jugendliche auf, um diesem Mißstand abzuhelfen. Es begannen Steinwürfe auf das Heim und die Rostocker Polizei. Der Alkohol begann seine Nebenrolle zu spielen.”

Auch die links-grüne Propagandamaschine ließ sich nicht lange bitten:

[...[ migazin

“Am 24. August 1992 verschärfte sich die Situation. Die Rostocker Polizei wurde um eine Einheit des Bundesgrenzschutzes und die Rostocker Jugendlichen wurden von Nationalisten aus dem gesamten BRD-Gebiet verstärkt. Zusätzlich fuhr die sogenannte 5. Staatsgewalt, die Presse, in Massen herbei. In der Folge unterlagen Polizei und BGS den Nationalisten, und die ZASt wurde komplett geräumt.”

Auch der berechtigte Bevölkerungsprotest der Lichtenhagener fand nun endlich bei der Politik Gehör und die Fremden wurden umquartiert. Allerdings war dieses Ereignis ein für Linke und Grüne gefundenes mediales Fressen, um den Chor der Rechten und NAZIS, die Rassisten, anzustimmen:

Wikipedia klagt:

[...[

“Die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen zwischen dem 22. und 26. August 1992 gegen die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber (ZAst) und [...[ das sogenannten Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen waren die massivsten rassistisch motivierten Angriffe in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges.

An den Ausschreitungen beteiligten sich mehrere hundert teilweise rechtsextreme Randalierer und bis zu 3000 applaudierende Zuschauer, die den Einsatz von Polizei und Feuerwehr behinderten. Nachdem die Aufnahmestelle am Montag, dem 24. August, evakuiert worden war, wurde das angrenzende Wohnheim, in dem sich noch über 100 Vietnamesen und ein Fernsehteam des ZDF aufhielten, mit Molotowcocktails in Brand gesteckt. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen zog sich die Polizei zeitweise völlig zurück und die im brennenden Haus Eingeschlossenen waren schutzlos sich selbst überlassen.”

Oh, die Armen...

Der NDR wehklagt:

[...[ NDR

“Sonnabend, 22. August 1992

Gegen 20 Uhr: Vor dem Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen, in dem sich die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber befindet, haben sich rund 2.000 Menschen versammelt. Etwa 200 von ihnen beginnen, das Gebäude mit Steinen zu bewerfen. Die Anwohner feuern die Randalierer an. Nur wenige Polizisten sind vor Ort, werden selbst Ziel von Angriffen und ziehen sich daraufhin zurück.”

Das MIGAZIN heult sichtbar auf:

[...]

“Vor 25 Jahren, vom 22. bis zum 26. August 1992, ereigneten sich im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen die schwersten fremdenfeindlichen Ausschreitungen nach der Wende. Im Verlauf der vier Tage gerieten dabei 150 Menschen in akute Lebensgefahr, nachdem ein Wohnhaus vietnamesischer DDR-Vertragsarbeiter in Brand gesetzt worden war. Mehr als 200 Polizisten wurden verletzt, einer davon schwer.

Die Gewalt, die sich durch Parolen, Sprechchöre, Steine und schließlich Brandbomben ausdrückte, richtete sich gegen die damalige Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber, gegen Wohnungen der Vietnamesen und gegen die Polizei. Zu den Tätern gehörten auch Rechtsextremisten aus ganz Deutschland. Die Krawalle einiger hundert Gewalttäter wurden durch 2.000 bis 3.000 Sympathisanten und Schaulustige vor Ort unterstützt.”

Die Wahrheit ist vielmehr, dass sich mehrere Jugendliche vor den Invasorenheimen sammelten und ihren berechtigten Unmut über die schrecklichen Hygienezustände im und vor den Heimen Kund taten. Dies wurde sofort von den herangekarten Medien als “fremdenfeindliche” Aktionen verschrien. “

Dass es vorwiegend Jugendliche waren, bestätigt die aufschreiende Medienhure NDR:

[...]

“Montag, 24. August 1992

Tagsüber: Am Vormittag versammeln sich erneut Jugendliche und Bewohner der Siedlung vor dem Sonnenblumenhaus. Das Asylbewerberheim wird evakuiert, am Nachmittag ist die Aufnahmestelle leer.

[...] Abend: Neonazis und andere Gewalttäter sind wieder vor Ort, liefern sich eine Straßenschlacht mit der Polizei. Tausende skandieren rechtsradikale Parolen. Polizisten werden verletzt.”

So, so: Jugendliche, die am Abend zu Neonazis wurden. Interessant...Hervorhebung durch Autor

Das linke Migazin schnauzt:

[...]

“Die Vorgeschichte der Ausschreitungen

Die Ausschreitungen im August 1992 hatten eine längere Vorgeschichte. Über Monate hatten sich die Spannungen vor Ort verschärft. Der damalige Rostocker Ausländerbeauftragte Wolfgang Richter hatte bereits im Sommer 1991 für Oberbürgermeister Klaus Kilimann (SPD) ein Schreiben an den Schweriner Innenminister Lothar Kupfer (CDU) verfasst. Darin stand unter anderem, dass er in diesem Stadtteil für nichts garantieren könne und auch Tötungsdelikte nicht auszuschließen seien, sollte sich an der Situation vor Ort nicht kurzfristig etwas ändern.

In Lichtenhagen war damals ein großer Teil der Bewohner arbeitslos und durch die sozialen Folgen der deutschen Vereinigung verunsichert. Seit Monaten campierten Flüchtlinge, die angeblich wegen Überlastung von der Erstaufnahmestelle noch nicht aufgenommen worden waren, auf den Freiflächen zwischen den Hochhäusern. (epd/mig)”

Oh. Ah. Ganz heimlich hatte sich die Wahrheit über die tatsächlichen Umstände Vorort klein im letzten Absatz versteckt.

Zusammenfassung

Selbst die Linken geben demnach zu, dass die Zustände der Heime vor Ort für die Bewohner ungeeignet waren. Sorgen und Befürchtungen der Einheimischen wurden mit “Fremdenfeindlichkeit” beiseite gewischt, die deutsche Bevölkerung von der Politik in dieser pikanten Situation alleine gelassen.

Die Politik wollte Invasoren unter allen Umständen im Osten haben und hat die sich zuspitzende Situation, die Wut und die Fassungslosigkeit der Einheimischen über diese sozialen Umstände, bewusst in Kauf genommen - bis sich der Frust der Deutschen entlud. Nur so konnte man medial verbreiten, dass es keine normalen Bürger waren, deren Verzweiflung sich gegen die Fremden entlud, sondern verachtenswerte NAZIS, die Fremde hassen.

Liebe Leser, glauben Sie niemals, was Ihnen in deutschen Staatszeitungen und der Propagandabox im Wohnzimmer vorgesetzt werden! Prüfen Sie die Zusammenhänge selber und bleiben Sie stets kritisch. Sie sehen an diesem Beispiel, wie Realität und Staatspropaganda auseinanderklaffen.

https://www.ndr.de/kultur/geschichte/schauplaetze/Chronologie-der-Krawalle-in-Rostock-Lichtenhagen,lichtenhagen161.html

http://www.migazin.de/2017/08/22/heute-jahren-die-ausschreitungen-rostock/

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Rostock-Lichtenhagen#Samstag,_22._August

weiterer Quellnachweis zensiert von JUGENDSCHUTZ.net

abgerufen am 08.02.19 um 16:10 h.

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Falsche Propheten

Klimawandel, Gräte Thunfisch und ihre Endzeitbotschaften, Harald Lesch und seine Weltallmärchen, die Grünen und die Linken mit ihren erneuerbaren Energien, und das daraus abgeleitete Heil für die Welt - allesamt falsche Propheten, die uns verleiten sollen. Wir sollen vom Herrn abfallen und das Tier, dem Satan, anbeten und ihm folgen.

In der Offenbarung des Johannes wird gewarnt: “Es werden falsche Propheten erscheinen, die vorgeben, Jesus Christus zu sein; glaubt ihren Worten nicht, denn sie werden Euch in die Irre leiten; vertraut auf mir, dem Herrn!” [sinngemäß wiedergegeben]

Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis12 hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666

¹https://www.bibleserver.com/text/ELB/Offenbarung13%2C11-15

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