7 min readHoyerswerda 1991: Linker Staatsfunk im NAZI-Taumel – die Ausschreitungs-Lüge

NAZINAZI
Jugendschutz
Reading Time: 5 minutes

Die malerische sächsische Kreisstadt Hoyerswerda im September 1991: Insgesamt an die 500 Afrikaner sorgten für Unmut in der Stadt. Sanitäranlagen waren ihnen gänzlich unbekannt, die Funktion und den Sinn moderne Haushaltsgeräte und Haushaltsreiniger erschloss sich den 500 Afrikanern nicht ganz. Es wurde uriniert und fäkaliert, wo sie gerade standen. In Gärten, auf Wiesen, in Büschen und auch in Hausfluren. Die Zustände, die sich 1991 den Einwohnern von Hoyerswerda bot, sind uns Allen ab 2015 hinreichend bekannt geworden.

Sexuelle Belästigungen und unerträglicher Gestank

Die Afrikaner belästigten kleine Mädchen (wir kennen das, Tarusch) und Frauen, im Sommer roch es an den Invasorenheimen nach Urin, Kot und Schweiß.

Friedliche Eingaben der zu recht erbosten Einwohner an die Stadtverwaltung etc. wurden mit “Hysterie” und “Fremdenfeindlichkeit” abgetan (wir kennen auch dies seit 2015). Einwände der Einwohner, dass diese Fremdkörper aus der Stadt verlegt werden müssten, fielen auf taube Ohren der Verwaltung.

17.09.1991 - das Mass ist voll!

Marodierend zogen Afrikaner durch die Stadt (kennen wir). Das Fass war für die eher friedlichen Bürger der Stadt Hoyerswerda nun übergelaufen. Ein Dutzend Jugendlicher zog zum ersten Invasorenheim und forderte dort lautstark - aber friedlich - den Abzug der feindlichen Invasoren aus Hoyerswerda.

Auch am zweiten Afrikaner-Heim formatierte sich Bürgerprotest. Bis zum 23.09.1991 hielten die verständlichen Bürgerproteste der tapferen Einwohner an; dann gab die Stadt dem Begehren nach und die Invasoren wurden verlegt.

Die Bürgermeinung und der Durchhaltewillen dieser friedlichen und eisernen Bürger setzte sich durch.

Guter Heimflug...
Guter Heimflug...

Moderne Legenden: Die “NAZI-Ausschreitungen in Hoyerswerda”

Doch - Sie erahnen es - angesichts der demokratischen Forderungen erboster Bürger - ausgerechnet im “rechten” Osten - und dann noch in der “NAZI-Hochburg” Hoyerswerda, waren für das linke Staatsfernsehen zu viel. Wo kommen wir dahin, wenn deutsche Bürger etwas fordern - und dann ausgerechnet die Ausweisung von Afrikanern? Auf keinen Fall!

Wir lesen beim links versifften Wikipedia zum Thema:

[...] “Am 17. September 1991 griffen mindestens acht überwiegend jugendliche Neonazis auf dem Marktplatz von Hoyerswerda vietnamesische Händler an.”

Ah ja.

Der Spiegel keift: [...]

„Wie an den Abenden zuvor flogen am 19. September Steine. Wieder barsten Fenster, hallten rassistische Gesänge durch die Dämmerung. Nun drängelten sich schon 500 Menschen vor dem Heim, in dem Vietnamesen, Kubaner und Afrikaner lebten. Am 20. September räumten Polizeihundertschaften den Platz, der Mob zog zu einem weiteren Heim mit 236 Asylbewerbern in der Thomas-Müntzer-Straße. Sie schleuderten Stahlkugeln und Brandsätze, die Polizei kam mit Wasserwerfern, Hundestaffeln, Schlagstöcken.

Dazwischen Uwe Schulz. „Plötzlich war ich mitten im Straßenkampf“, erinnert er sich. „In den Tagen habe ich viel über meine Stadt lernen müssen.“ Inzwischen ist er 45 und leitet die Zeitung, bei der er als Fotograf begann.“

Schnappatmung, Kreislaufstillstand.

Doch was geschah nun wirklich?

[...]” Lausitzer Allgemeine

Die gängige Erzählung lautet: 500 Menschen sollen als Mob in der Stadt gewütet haben. Aber originale Bildaufnahmen – von den Taten selbst – sind keine zu finden, weder Fotos noch Filmaufnahmen.

Als in England Krawalle ausbrachen, konnten weitaus weniger Menschen, ganze Stadtteile in Schutt und Asche legen. Auch andere Länder, wie die regelmäßigen Ausschreitungen in Frankreich, liefern vergleichbare Belege ab.

Anhand der verursachten Schäden in Hoyerswerda: Könnten hierfür auch nur eine handvoll Leute verantwortlich sein. Aber über die Täter selbst, ist nicht viel – oder eigentlich rein gar nichts – in Erfahrung zu bringen: Es ist nicht mal sicher, ob die Verursacher überhaupt aus der Lausitz, geschweige aus Hoyerswerda stammen. Etwas ganz Ähnliches spielte sich seiner Zeit in Rostock – ebenfalls unmittelbar nach der Wiedervereinigung – ab.”

Wikipedia rast und hechelt: [...]

“Nach den Angriffen auf das Vertragsarbeiterwohnheim kam es auch zu Angriffen auf ein Flüchtlingswohnheim in der Thomas-Müntzer-Straße, in dem seit dem Frühsommer 1991 ca. 240 Flüchtlinge u. a. aus Vietnam, Rumänien, Ghana, dem Iran und Bangladesch untergebracht waren. Schon in den Wochen zuvor waren sie immer wieder von Neonazis angegriffen worden.

Am 20. September kam das Landratsamt Hoyerswerda zu folgender „Lageeinschätzung“: „Es besteht einheitliche Auffassung dazu, dass eine endgültige Problemlösung nur durch Ausreise der Ausländer geschaffen werden kann“.[3]

Am Abend des 20. Septembers zogen Neonazis und Sympathisanten vor das Flüchtlingsheim und bewarfen es mit Steinen und Molotow-Cocktails. Ausländer wurden daraufhin von Neonazis auch körperlich angegriffen, wozu ein Mob aus Anwohnern und Sympathisanten die Gewalttäter durch Zurufe und Applaus weiter anheizte. Ein kleinerer Anteil der anwesenden Bürger aus der Nachbarschaft versuchte beschwichtigend auf den Mob einzuwirken, blieb aber – ähnlich wie die Polizei – weitgehend erfolglos.

Oh mein Gott! Randalierende NAZIS zogen marodierend durch die Straßen dieser NAZI-Stadt und wagten es, zu protestieren? Und dann noch gegen Ausländer! Der linke Staatsfunk schreit:

Wikipedia: [...]

„Über 150 Neonazis gingen aggressiv auf die Bewohner des Wohnheim „Sonnenblumenhaus“ los, in dem sich noch über 100 Vietnamesen und ein Fernsehteam des ZDF aufhielten.

Die Neonazis schmissen Molotowcocktails, gröllten Hetzparolen.

Auf dem Höhepunkt der Ausschreitungen zog sich die Polizei zeitweise völlig zurück und die im brennenden Haus Eingeschlossenen waren schutzlos sich selbst überlassen. Nachdem die Eingeschlossenen sich in der Nacht von Montag auf Dienstag selbst aus dem brennenden Haus befreit hatten, wurden sie mit zwei Bussen aus Lichtenhagen evakuiert.

Fast 3.000 „Zuschauer“ zeigten ihr wahres Gesicht, applaudierten und nahmen die Maske des „braven Bürgers“ ab. Ein Armutszeugnis für Rostock, ein noch größeres für das gerade wiedervereinigte Deutschland. Am 25. August beteiligten sogar sich bis zu 1.200 Personen an den Ausschreitungen – sie schienen in einem gesetzesleeren Raum zu aggieren, skandierten sich in eine Art Rausch. Am Ende wurden unter anderem 65 Polizisten verletzt, von den psychischen Folgen der Menschen im Wohnheim ganz zu schweigen. Die Greultaten von Rostock-Lichtenhagen erwuchsen zur größten ausländerfeindliche Ausschreitung in der deutschen Nachkriegsgeschichte.“

Was geschah nun wirklich? Fragen wir Zeitzeugen:

[...]” Lausitzer Allgemeine

Das dumme an dieser gängigen Erzählung: Es existiert Videomaterial. Zwar sind die Täter nicht zu erkennen, aber es dürften wohl nur fünf Leute sein: Die tatsächlich Gewalt anwenden.

Der Rest sind passiver Zuschauer.

Das Schadensbild ist hierbei, mit Hoyerswerda ungefähr Deckungsgleich. Hätten die Ausschreitungen wirklich mit bis zu 1.200 Personen, über mehrere Tage so stattgefunden: Dann entwickeln diese Krawalle für gewöhnlich – wie in anderen Ländern dokumentiert – schnell eine Eigendynamik und große Teile von Rostock würden am Ende in bürgerkriegsähnlichen Zuständen versinken – mit dementsprechenden Schadensbild.

Auffällig ist hierbei: Die Polizei schreitet nicht ein und zieht sich sogar zurück. Natürlich nährt es den Verdacht, dass hier die Geheimdienste wohl nicht ganz untätig waren.”

Doch, die Linken und Grünen senden sich in die Hyperventilation:

[...] Wikipedia

Im Anschluss an die Ausschreitungen wurde Hoyerswerda – in Anlehnung an den NS-Begriff „judenfrei“ – von Neonazis als „erste ausländerfreie Stadt“ bezeichnet.

Oh mein, das böse, böse NAZI-Wort!!!!!!!!

Die Wirklichkeit:

[...]” Lausitzer Allgemeine

Nahezu jeder überregionale Bericht über Hoyerswerda führt die obligatorischen Ausschreitung kurz nach der Wiedervereinigung an. Auch wird regelmäßig das Gedenken an diesen Tag, in großen Lettern gebetsmühlenartig wiederholt. Dieses Art Framing, führt dazu: Das eine ganze Stadt – von damals fast 80.000 Einwohnern – verunglimpft wird, obwohl bis heute die genauen Umstände im Dunkeln liegen. Die Täter von damals, könnten genauso gut von außerhalb in die Stadt angereist sein.

Der NSU war ebenfalls tief mit dem Geheimdienst verstrickt, und legte über Jahrzehnte hinweg, eine erstaunliche Reisetätigkeit an den Tag. Denn wer kann schon mit Sicherheit sagen, ob nicht noch mehr Terror-Wanderzirkusse im Dunstkreis der staatlichen Nachrichtendienste herumfahren? Die medial als rechte Parteien verschrieenen NPD und AFD, unterhalten wichtige Parteimitglieder offenbar ebenso ein inniges Verhältnis zum Geheimdienst. Und überall das gleiche Bild: Statt Aufklärung, die aktive Pflege von modernen Legenden.”

Liebe Leser, glauben Sie niemals, was Ihnen in deutschen Staatszeitungen und der Propagandabox im Wohnzimmer vorgesetzt werden! Prüfen Sie die Zusammenhänge selber und bleiben Sie stets kritisch. Sie sehen an diesem Beispiel, wie Realität und Staatspropaganda auseinanderklaffen.

https://www.lausitzer-allgemeine-zeitung.org/moderne-legenden-wie-hoyerswerda-zu-stadt-der-rechtsradikalen-wurde/

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Hoyerswerda

abgerufen am 07.02.19 um 19:10 h. Spiegel im Zeitungsartikel der Lauzitzer-Allgemeinen-Zeitung

Print Friendly, PDF & Email

Falsche Propheten

Klimawandel, Gräte Thunfisch und ihre Endzeitbotschaften, Harald Lesch und seine Weltallmärchen, die Grünen und die Linken mit ihren erneuerbaren Energien, und das daraus abgeleitete Heil für die Welt - allesamt falsche Propheten, die uns verleiten sollen. Wir sollen vom Herrn abfallen und das Tier, dem Satan, anbeten und ihm folgen.

In der Offenbarung des Johannes wird gewarnt: “Es werden falsche Propheten erscheinen, die vorgeben, Jesus Christus zu sein; glaubt ihren Worten nicht, denn sie werden Euch in die Irre leiten; vertraut auf mir, dem Herrn!” [sinngemäß wiedergegeben]

Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis12 hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666

¹https://www.bibleserver.com/text/ELB/Offenbarung13%2C11-15

Mehr Beiträge

NAZINAZI
Jugendschutz
5 min readLinke Lügen?: Die Brände von Mölln

Reading Time: 4 minutes Post Views: 6 Zunächst die unbestreitbaren Fakten: Am 23.11.1992 brannten in der schönen Stadt Mölln zwei Türken-Häuser, wobei im zweiten Türkenhaus Menschen zu Schaden kamen. Diese Taten verstörten ganz Deutschland. Wenige Tage später wurden zwei junge Männer verhaftet, denen gemeinsam diese Taten angelastet wurden. Soweit die Fakten. Zweifel und Rätsel …

Print Friendly, PDF & Email
Fakenews
Jugendschutz
7 min readLinke Lügengeschichten: Rostock-Lichtenhagen 1992

Reading Time: 5 minutes Post Views: 16 Wie bereits beim Artikel über die angeblichen Ausschreitungen in Hoyerswerda in 1991, hier zu finden… sind auch die Meinungskundgebungen der jungen Bevölkerung in Rostock-Lichtenhagen in 1992 unter ähnlichen Umständen gelegen und wurden vom staatlichen Links-Funk in die rechte Ecke verlagert. Ähnlich wie in Hoyerswerda war: Zigeuner lungerten in …

Print Friendly, PDF & Email
NAZINAZI
Jugendschutz
3 min readWeil sie Deutsche sind: KZ für Deutsche Theresienstadt

Reading Time: 3 minutes Post Views: 3 Die deutsche Bevölkerung war stets friedliebend und lebte während der Tschechoslowakei mit der tschechischen Bevölkerung im besten Einvernehmen. Als beim Anschluß an Deutschland die Tschechen abzogen, wurde ihnen kein Haar gekrümmt und nichts weggenommen. Die zurückgebliebenen Tschechen wurden weiterhin gut behandelt, es wurden auch die tschechischen Arbeiter …

Print Friendly, PDF & Email
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.

This site is protected by wp-copyrightpro.com