7 min readDüsseldorfer Rheinbad-Skandal: OB Kreisel jammert über “Hassmails”

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Oh jammer, ob weh, ein jämmerliches Klagen und Wimmern vernimmt man aktuell aus dem Düsseldorfer Bürgermeisterbüro, hat doch OB Kreisel nach Durchsicht seines Maileinganges tatsächlich Emails mit anderslautender Meinung über sein Rheinbad-Versagen entdeckt. Also ehrlich, eine andere Meinung als OB Kreisel dürfen sich natürlich Düsseldorfer Bürger nicht leisten, das käme einer OB-Beleidigung gleich.

“Hass-” = andere Meinung -Mails, das geht nicht...

Und so jammerte Kreisel nach seiner dreimal gescheiterten “Ordnungsmassnahmen” im Düsseldorf Rheinbad öffentlichkeitswirksam los, hat es doch ein Absender gewagt zu schreiben: “[...]  "Man solle doch die Bade-Mohren zum Plantschen ins Mittelmeer zurückschicken und Hinrichtungsstätten wieder in Betrieb nehmen." [...] ¹

Also nein, wie un-bunt ist denn dieser Kommentar, Kreisels Ziel für Düsseldorf ist es doch, dass die Stadt möglichst bunt wird. Auch aus anderern Ecken des Rathauses wird auf Kreisel politisch eingeschossen: “[...] Die CDU wirft dem Oberbürgermeister ein "hilfloses Krisenmanagement" vor. Die FDP spricht von einem "Versagen" der von Geisel eingesetzten Flüchtlingsbeauftragten.” [...] ¹

Wir halten fest: Sobald auf die Politik, auch in Düsseldorf, eine andere Meinung als die offizielle Lesart einhagelt, gelten berechtigte Kritiken = freie Meinungsäußerungen - als “Hass”, gefolgt von “rechter Kritik” und, wenn diese Argumente gegen Kritiker nicht mehr ausreichen, “NAZI”. So auch in Düsseldorf.

Was geschah nun?

Kreisel will ein möglichst buntes Düsseldorf, mit Vielfalt etc. Diese Vielfalt und Buntheit konnten christliche deutsche Düsseldorfer gleich dreimal im Düsseldorfer Rheinbad hautnah erleben. Junge Araber, die auf die christlichen Deutschen keinen Deut gaben, sahen sich im Mittelmeer und nahmen die gesamten Badeeinheiten mittels Drohungen und Gewalt unter Beschlag.

Christliche deutsche Familien, die Augenzeugen dieser unfassbaren Szenen waren, flohen vor den arabischen Clans aus dem Bad. Dreimal musste die christliche “Kuschel”-Polizei anrücken, um das fest in arabischer Hand befindliche Rheinbad zu befreien und zu räumen.

Lehren zogen die Düsseldorfer Politiker aus diesen drei öffentlich demonstrierten Staatsversagen nicht. Anstatt beim ersten Politikversagen festzuhalten, was die Ursachen der arabischen Aufstände im Rheinbad waren, welche Einsatzfehler gemacht wurden, und wie man zukünftig bei ähnlichen Araberaufständen handeln sollte, geschah: nichts!

Es wurde debattiert, Floskeln wurden laut - und man ging im Rathaus zur Tagesordnung über. 

Die zweite Räumung

Wenige Wochen später fand im Düsseldorfer Rheinbad der zweite Araberaufstand statt, erneut war das christliche Rheinbad fest in Neusiedlerhand.

Anstatt nun die Polizei härtere Massnahmen auffuhr, Tränengas- und Blendgranaten, “kuschelte” diese wieder mit den moslemischen Neusiedlern, die diese passive Herangehensweise als Schwäche des christlichen Staates auffassten.

Bereits hier hätte die christliche Polizei HÄRTE zeigen sollen. Dass hier die Grenze ist und ein Überschreiten dieser Grenze zu härteren Herangehensweisen gegen Araberauständen führt. Dies geschah nicht.

Die Störer kamen beide Male ungeschoren davon und lernten daraus, dass man die christliche Polizei nicht zu fürchten brauche.

Auch aus diesem zweiten Staatsversagen zog die Düsseldorfer Politik und OB Kreisel keine weiteren Schlüsse. Wieder wurde debattiert und auch jetzt geschah: nichts!

Dritter Araberaufstand: Mit Armbändchen gegen Araberhorden ²

Nachdem im Rheinbad das dritte Mal randaliert wurde, zog die Politik um OB Kreisel großangelegte Gegenmassnamen, um weitere Araberaufstände im Rheinbad zu verhindern. Die staatliche Gegenmassnahmen gegen die Araberhorden lauten nun: 

“ [...] Im Düsseldorfer Rheinbad gilt nach wiederholten Tumulten seit Sonntag eine Ausweispflicht. Überdies müssen sich die Besucher nun zusätzlich mit einem kleinen Armbändchen kennzeichnen, welches am Kassenhäuschen ausgegeben wird. Damit soll ein besserer Überblick über die Badegäste ermöglicht werden. Über den Zaun ins Bad gelangte Unbefugte sollen so rascher erkannt werden.” [...]²

Sie lesen hier richtig. Anstatt Dutzende Sicherheitsleute einzusetzen, die das Hausrecht auch geballt durchsetzen können, den Arabern sichtbar zu zeigen, dass hier die tolerierbare Grenze liegt, werden Armbändchen verteilt. 

Eine erneute für Araber sichtbare Schwäche des christlichen Staates.

Dass dieses “harte” Durchgreifen der Politik lächerlich und schwächlich gegenüber Arabern wirkt, findet auch der Präsident des Bademeistersverbandes: 

“[...] ³ Die Ausweiskontrollen, die jetzt stattfinden, finde ich in Ordnung. Aber das ist nur ein kleiner Teil. Es muss härter durchgegriffen werden“, sagte der 63-Jährige” [...]

OB Kreisel: Alles nicht so schlimm...

Der OB findet, dass die dreimal öffentlich demonstrierten Staatsversagen der christlichen Sicherheitskräfte nicht so schlimm seien, es ist alles in Ordnung in Düsseldorf, wir sind bunt, wir schaffen das: [...] 4 

“Wollen Sie damit sagen, die Medienberichte über die haarsträubenden Zustände im Bad seien frei erfunden?

Zumindest waren die Berichte überzeichnet. Von „haarsträubenden“ Zuständen kann keine Rede sein. [...] In einigen Medien und im Internet wurde aber der Eindruck erweckt, dass eine organisierte Bande von nordafrikanischen Jugendlichen schwere Straftaten verübt habe. Und das ist absolut unzutreffend. 

In einem Blog stand, die Jugendlichen hätten sich über soziale Medien verabredet, um „mal richtig die Sau rauszulassen.“ 

Bei der Bädergesellschaft heißt es, die Jugendlichen, die sich dort treffen, würden sich kennen, weil sie sich dort treffen. Es ist eben das typisch männliche Imponiergehabe. Viele fragen ja auch, warum die Polizei am Freitag nur zwei Anzeigen erstattet hat. 

Und, warum?

Weil es nicht mehr Straftaten gegeben hat, allenfalls Verstöße gegen die Baderegeln. Die führen aber nicht zur Einleitung polizeilicher Ermittlungsverfahren, sondern allenfalls zu Hausverboten, wofür die Bädergesellschaft zuständig ist. 

Woher wissen Sie, das die Zustände am Freitag nicht haarsträubend gewesen sein sollen?

Ich hab mir Bilder der Überwachungskameras angesehen. Und ich habe mit Mitarbeitern der Bädergesellschaft, des Ordnungsdienstes und der Polizei gesprochen. Es gab nur zwei Anzeigen. 

Einer der Rädelsführer, ein Deutsch-Nigerianer, hat demnach zu der Bademeisterin gesagt: „Du hast mir gar nichts zu sagen. Ich klatsch Dich gegen die Wand.“ 

Er wurde deshalb des Bades verwiesen und angezeigt. Ein zweiter Jugendlicher mit deutschem Pass hatte die Polizei bei der Räumung des Bades beleidigt. 

Aber die Polizei hätte den Entschluss zur Räumung doch nicht getroffen, wenn alles friedlich gewesen wäre. 

Den Entschluss hat nicht die Polizei, sondern die Bädergesellschaft getroffen. Das ist zu respektieren. Im Nachhinein betrachtet hätte man aber auch anders entscheiden können. 

Richtig eskaliert ist die Situation ja erst, nachdem bekanntgegeben geworden war, dass der Betrieb eingestellt werden würde. 

Aber wenn, wie Sie sagen, das angeblich alles friedlich verlaufen sei, warum alarmiert der Betreiber per Notruf die Polizei und schickt 1.500 Badegäste nach Hause? 

Ich kann mir vorstellen, dass die Verantwortlichen unter dem Eindruck der in der Tat gravierenden Vorgänge am 29. und 30. Juni Angst hatten, die Situation könnte erneut eskalieren, und ein sicherer Badebetrieb sei nicht mehr möglich.  

Einfach unfassbar...

Anstatt lenkende Rückschlüsse aus den drei Araberaufständen für spätere Polizeieinsätze zu ziehen, verlautbart OB Kreisel öffentlich, dass die Betreiber des Rheinbades überzogen gehandelt hätten, als sie die Polizei zur Hilfe riefen. Es seien lediglich kleine Verstöße gegen die Baderegeln vorgefallen, die einen polizeilichen Einsatz überflüssig werden ließen.

Die Bademeister hätten panisch und hysterisch vorschnell die Polizei gerufen, die Räumungen des Bades seien überzogen gewesen.

OB Kreisel, wie man ihn kennt.

Augen zu und durch, möglichst die Invasoren-Realität nicht erkennen wollen, wir schaffen das!

Eine andere öffentliche Verlautbarung des OB Kreisel, dass die Betreiber des Rheinbades mit ihren Eindrücken gar Recht gehabt hatten, wäre rassistisch, ausländerfeindlich und NAZI, dann lieber alles gaga und bunt, den Kopf in den Sand und beten, dass keine weiteren Hassmails mehr empfangen würden, über die man öffentlich demonstrativ jammern könnte.

Und noch eine Anmerkung zur Polizei

Die Polizei Düsseldorf und deren Beamten trifft an diesen drei Staatsversagen im Rheinbad keinerlei Schuld. Die Polizisten werden von der deutschen Politik im Stich gelassen, sie leisten unbezahlte Überstunden, und sind der Schimpf und Schande der Linken und Grünen schutzlos ausgeliefert. Sie müssen die Mittel und Dinge nutzen, die ihnen verbleiben.

Hoffnungslose Überforderung, Personalmangel und tägliche politische und gesellschaftliche verbale Prügel haben die Beamten in dieser Gaga-Republik zu erdulden.

¹https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/duesseldorf-geisel-kritik-rheinbad-100.html

²https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/rheinbad-in-duesseldorf-nach-randale-nun-armbaendchenpflicht-fuer-badbesucher-a-1279529.html

³https://www.merkur.de/welt/duesseldorf-rheinbad-bademeister-warnt-nach-randalen-freibaeder-sind-orte-schreckens-zr-12750417.html

4https://www.cicero.de/kultur/rheinbad-duesseldorf-migrationshintergrund-randalierer-oberbuergermeister-thomas-geisel

jeweils abgerufen am 01.08.19 um 17.00 h

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Falsche Propheten

Klimawandel, Gräte Thunfisch und ihre Endzeitbotschaften, Harald Lesch und seine Weltallmärchen, die Grünen und die Linken mit ihren erneuerbaren Energien, und das daraus abgeleitete Heil für die Welt - allesamt falsche Propheten, die uns verleiten sollen. Wir sollen vom Herrn abfallen und das Tier, dem Satan, anbeten und ihm folgen.

In der Offenbarung des Johannes wird gewarnt: “Es werden falsche Propheten erscheinen, die vorgeben, Jesus Christus zu sein; glaubt ihren Worten nicht, denn sie werden Euch in die Irre leiten; vertraut auf mir, dem Herrn!” [sinngemäß wiedergegeben]

Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis12 hat, berechne die Zahl des Tieres! Denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666

¹https://www.bibleserver.com/text/ELB/Offenbarung13%2C11-15

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