Der Anschlag von Halle: Lügen und Unwahrheiten

Laut dem offiziellen Narrativ soll der rechtsextreme Deutsche “Stephan B.” am Mittwoch, dem 09.10.19, in Halle mit einem selbst ausgedruckten Maschinengewehr einen “Anschlag” auf die Synagoge verübt haben, wobei zwei Menschen erschossen sein sollten. 

Das Narrativ 

“Stephan B.”, der uns präsentierte vorgebliche Täter, soll mit einem Mietwagen vor die Synagoge gefahren sein und auf die verschlossene Eingangstüre mit seinem gedruckten Maschinengewehr mehrfach geschossen haben. Nach dem vorgeblichen “Anschlag”, bei dem keine Juden irgendwie verletzt wurden (!), soll der vorgebliche Täter, der vorher nie polizeilich in Erscheinung trat, zwei Passanten erschossen haben.

Sodann soll er in einem Döner-Laden einen Sprengsatz geworfen haben, floh danach nach Wiehersdorf und weiter nach Deiben, wo er angeblich vom SEK festgenommen wurde. 1

Soweit das uns präsentierte Narrativ dieser Tag, wobei sich beim Lesen das Gehirn sträubt, so verdreht stellt sich das Ereignis einem Beobachter dar.

Gedruckte Waffen 

Es wird uns erzählt, der Täter habe mit einer gedruckten Waffe mehrfach erfolgreich auf die Türe geschossen - aus 500 Metern Entfernung - wobei diese Waffe nicht in Einzelteile zerflogen sei. Denn mit einer gedruckten Waffe kann nicht geschossen werden, ohne dass diese in Einzelteile explodiert. Die Drücke, die das Schiesspulver beim Abfeuern der Munition erzeugt, kann ein solche Anschauungs-Modell einer Waffe niemals standhalten.

[...]“Allerdings sind die so erzeugten Waffen nicht wirklich nutzbar. Britische Waffenexperten der Polizei druckten 2014 mehrere Exemplare aus – alle explodierten beim Versuch, sie abzufeuern.”[...] 2

Was uns hier präsentiert wird ist lachhaft.

[...]“Polizeikräfte auf der ganzen Welt beschlagnahmen seither immer wieder 3D-gedruckte Waffen. Doch sie sind in den seltensten Fällen tatsächlich gebrauchsfähig. In einem aktuellen Fall in Australien stellte ein Bastler zwar Griff und Abzug aus gedrucktem Plastik her, ohne Schlagbolzen aus Metall blieb die Waffe aber funktionsuntüchtig. Generell eignet sich das geschichtete Plastik aus dem Drucker kaum für komplexe Erzeugnisse wie eine Schusswaffe, urteilt der Fachblog 3Dprint.com. „Die explosive Kraft beim Abfeuern einer Kugel ist schlicht zu stark für die Kunststoffe.“[...] 3

Ungereimtheiten

Doch was sahen wir eigentlich in den uns von den Medien vorgestellten Videos über dieses tagelange Medienereignis? Die betreffenden Videos sind Ihnen hinreichend bekannt, so dass ich sie nicht näher beschreiben brauche.

Ein kleiner PKW hält auf der Strasse, ein vermummter Mann im Tarnanzug steigt mit einer nicht näher sichtbaren Waffe - laut Narrativ eine gedruckte Waffe - aus dem Wagen, geht hinter dem Wagen und feuert etwas ab, das reichlich blauen Rauch hinterlässt. Der Mann ladet nach und erneut ist reich blauer Rauch zu sehen, als ob die gute alte Bismarck Breitseiten abschoss.

Wir erkennen weder die angebliche Waffe noch das Gesicht dieses Mannes, der als “Stephan B.” medial präsentiert wird. So dann soll er vergeblich versucht haben, das Eingangsportal der unbewachten Synagoge in Halle zu stürmen, was angeblich scheiterte. In ersten TV-Aufnahmen der Türe waren keinerlei Spuren am Portal erkenntlich, in späteren Aufnahmen sind deutliche Zerstörungsspuren sichtbar.

Blumenmeer

Die Gedenkstätte für die angeblichen beiden Opfer gleicht ebenso einer vorbereiteten Inszenierung. Das Bild zeigt keinesfall eine spontane Ansammlung von Kerzen, sondern ein regelrechtes Denkmal, das lange vorher geplant wurde. Es ist hierdurch deutlich erkennbar, dass dieses Ereignis - so meine Meinung - lange vor dem 09.10.19 auserkoren und sekündlich geplant wurde.

Stephan B. oder Anun Built?

Auch beim Namen und der Nationalität herrscht medial Uneinigkeit. Ist der uns präsentierte Täter nun Iraner oder Deutscher mit iranischem Pass? Wir wissen es nicht. Fakt ist, der präsentierte Täter ist Iraner und heißt Anun Built, so dass hier eine “rechte Gesinnung” nicht vorliegt.

Notruf der Synagoge

Als der Notruf der Synagoge hinausging, wartete die Polizei ganze zehn Minuten, bis sie endlich dort eintraf. Es ist auch fragwürdig, dass die Polizeibewachung ausgerechnet an diesem Mittwoch von der Synagoge abgezogen wurde. Und warum ausgerechnet Halle? Die Planer hätten jeden andere bundesweite Synagoge als Tatort wählen können. 

Nun, Halle liegt im “rechten” Osten und dort ist auch die  Deutschlandzentrale der IB zu finden, also eine “rechte” Hochburg. Auch wurde die AFD als “Mittäter” auserkoren, finden doch bald Wahlen in Thüringen statt. So muss die AFD verteufelt werden.

Festnahme

Nach der Festnahme des uns präsentierten Täters laut Narrativ sehen wir erneut einen komplett vermummten vermeintlichen Mann, den wir nicht erkennen können; so ist gänzlich unklar, wer hinter der Maskerade steckt. Es ist nicht erkennbar, ob der schießende Mann hinter dem PKW dergleiche ist, der uns nach der Festnahme präsentiert wurde.

Auch kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, ob das präsentierte Foto überhaupt “Stephan B.” darstellt, oder ob es ein Produkt der CGI oder Photoshop ist. 

Von was soll abgelenkt werden?

Wie jeder “Anschlag”, soll durch dieses Ereignis von einem gesellschaftlichen oder politischen Ereignis abgelenkt werden. Wir finden hier den US-Abzug aus Syrien und der Einmarsch der Türkei in Syrien, wobei in Deutschland medial davon abgelenkt soll, dass eine zweite Flüchtlingswelle bevorsteht.

Dann das SPD-Wahldebakel in den eigenen Reihen und die bevorstehenden Wahlen in Thüringen, bei der die AFD wieder deutlich an Wählergunst zulegen wird, so dass sie medial als “rechts” verunglimpft werden muss, um potentielle Wähler von ihrer Wahl abzuhalten.

1https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_Halle_(Saale)_2019

2https://www.morgenpost.de/politik/article214989757/So-gefaehrlich-sind-die-Waffen-aus-3D-Druckern-wirklich.html

3https://netzpolitik.org/2018/warum-wir-uns-nicht-vor-schusswaffen-aus-dem-3d-drucker-fuerchten-muessen/

Jeweils abgerufen am 13.10.19 um 13:00 h

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