Weil sie Deutsche sind: Das Massaker von Aussig / Ústi

Das Massaker war eine False-Flag der Tschechen. Als Anlass wurde eine Explosion der dortigen Munitionsfabrik genommen, um als Grundlage die deutschen Bewohner der Stadt Aussig gezielt zu ermorden. 

[...]”Im Stadtteil Schönpriesen lagerte in einem Depot in der Zuckerfabrik eine große Menge verschiedener Munition, die von der Wehrmacht zurückgelassen worden war. Dort beschäftigte man deutsche Häftlinge aus dem tschechischen Koncentračni Tabor (Konzentrationslager) Ùsti-Všebořice (Aussig-Schöbritz), die an diesem Tag bereits um 14.45 Uhr aus der Zuckerfabrik entfernt wurden. Gegen 15.00 Uhr explodierte das Munitionsdepot. Das war der Startschuss. Die Jagd auf alle Deutschen begann.”[...]

Die Deutschen beobachteten bereits Tage zuvor, dass sich im Ort seltsame Personen aufhielten. 

... Schon am Vormittag des 31. Juli 1945 waren die Svoboda-Garde sowie ca. 300 sehr zweifelhaft aussehende Personen, die mit einem Zug aus Prag angereist waren, in der Stadt eingetroffen.

https://www.youtube.com/watch?v=l3S7G7sEDSo

Explosion der Fabrik

Gegen 15.00 h explodierte planmäßig die Fabrik. Alle Deutschen wurden zusammengetrieben, alle von Tschechen als Schuldige dieser Sabotage ausgemacht.

[...]”Erkennbar waren die Deutschen an weißen Armbinden, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis mindestens Ende 1946 alle Deutschen in der Tschechoslowakei tragen mussten.”[...]

Die wehrlosen Deutschen wurden in Kolonnen über die Elbbrücke getrieben, dort wahlweise erschossen, erstochen oder gleich in die Elbe geworfen, in der sie ertranken. Wer an die Oberfläche kam, wurde von der Brücke aus erschossen; deren Leichen trieben darin bis nach Sachsen. Dort wurden an den in Frage kommenden Tagen laut den Totenmatrikeln der Ufergemeinden 80 Leichen von Erschlagenen aus der Elbe geborgen.

[...]” Wer auf die 13 Meter hohe Brücke gedrängt wurde, die die Elbe in einem weiten Stahlbogen überspannt, hatte verloren. Männer, Frauen, sogar eine Frau mit einem Kinderwagen, wurden über das Brückengeländer geworfen und waren Zielscheiben, bis sie nicht mehr aus den Fluten auftauchten. Niemand weiß die Zahl dieser Toten, von denen der Fluß viele auf deutschem Gebiet an das Ufer spülte.”[...]

[...]„Ich lief zur Elbbrücke und sah hier, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom. 

Es waren meistens schwarz uniformierte Tschechen mit roten Armbinden. Sie warfen Frauen und Kinder, die sich nicht wehren konnten, von der 20 Meter hohen Brücke in die Fluten. Die Massenverfolgung der Deutschen dauerte bis in den späten Abend. 

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