Blackout: Grüne Welt und Seltene Erden

Die alternativen Energien werden gerne über das Klee als sauber, rein und immerwährend gepriesen. Doch wir haben bereits oben im Unterkapitel zu der Alptraum-Entsorgung von Sonnenkollektoren als Sondermüll erfahren.

Doch es gibt auch eine wesentlich schlimmere dunkle Wahrheit über Sonnenkollektoren, deren Akkus und den gepriesenen Elektroautos. Denn für die Herstellung der Akkus in den Kollektoren und den weltweiten Akkus, die auch den Mobiltelefonen der Klimahüpfer enthalten sind, werden sog. “Seltene Erden” benötigt.

Wie der Name bereits verrät, sind diese zur Herstellung der weltweiten Akkus verwendete Erden äußerst selten. Sie werden unter Sklavenarbeit vorwiegend im Kongo und in China abgebaut, wobei die Natur, die Urwälder und ganze Ökosysteme durch den Abbau vernichtet und verseucht werden. Wie war was noch bei den Grünen: Natur- und Artenschutz?

Ganze Armeen von Kindern müssen unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen, unter Lebensgefahr, in den nicht gesicherten Erdmassen, mit Händen, die Erden an die Tagesoberfläche graben. Das ist die Wahrheit über die “umweltfreundlichen und sauberen” Energien.

Seltene Erden 

Zu den Seltenen Erden werden 17 Metalle gezählt: Scandium, Yttrium und Lanthan - und die 14 im Periodensystem auf das Lanthan folgenden Metalle, die sogenannten Lanthanoide. Dazu gehören etwa Cer, Praseodym, Neodym, Europium und Yttrium und Thulium.

Diese Metalle sind teils hochgiftig und bei Hautkontakt aggressiv, zum Teil wird der Metallstaub eingeatmet. Verwendung finden diese Metalle, von denen jährlich bis zu 200.000 Tonnen verarbeitet werden, vorwiegend für Akkus, Magneten, Elektromotoren oder Generatoren für “saubere” Windräder. Ohne diese Metalle, die auch in der Chipherstellung dringend benötigt werden, könnte keine Elektronik in den modernen EDV- und oder im Mobiltelefonsektor verarbeitet werden.

Auch unsere “umwelt- und klimafreundlichen” E-Autos bestehen aus Seltene Erden, sie enthalten Neodym-Eisen-Bor-Gemisch: Etwa 20 Prozent Neodym sind in ihnen enthalten. 

Viele Minen zum Abbau seltener Metalle werden illegal betrieben, sind aber geduldet. Die Menschen, die in solche Stollen hinuntersteigen, müssen es tun, denn Arbeit ist rar und ihre Familien brauchen  Essen. Die Minen sind schlecht gesichert, Unfälle mit dutzenden Toten sind keine Seltenheit. Die Menschen ertrinken oder ersticken im Stollen. Mit dem Hammer in der linken, mit dem Meißel in der rechten Hand und mit Staub in der Lunge schaffen die Arbeiter Tonnen an Gestein an die Oberfläche, um daraus einige Gramm an wertvollen Rohstoffen zu gewinnen.

Seltene Erden im deutschen Elektroschrott

Bekanntlich landet der deutsche Elektroschrott in Afrika, wo meist Kinder und Verarmte die Seltenen Erden daraus durch Brand herauslösen. Die Arbeitsbedingungen sind unerträglich, Flüsse und ganze Landstriche werden durch die austretenen ätzenden und hochgiftigen Schadstoffe auf Jahrzehnte verseucht. Doch dies alles kratzt den Linksgrünen nicht.

Das Smartphone: Ein Pool voll mit Konfliktrohstoffen 31

Unsere linksgrünen Klimahüpfer heucheln vor, das weltweite Wetter vor hochgefährlicher Pflanzennahrung, nämlich CO2, schützen zu wollen. Dabei ist diesen verdummten Schülern, die freitags ihren Schulunterricht wegen “Klimaschutz” schwänzen, nicht bekannt, dass gerade durch die Herstellung, den Vertrieb und dem Transport der Mobiltelefone tonnenweise CO2 in die Atmosphäre gelangen. Konsequenterweise müssen diese Klimahüpfer ab sofort ihre Telefone verschrotten (klimaneutral selbstverständlich).

Denn ohne die in den Handys enthaltenen Seltenen Erde funktioniert kein Handy. Kobalt für den Akku, stammt aus dem Kongo oder Sambia, Gold und Silber für die Kontakte und Anschlüsse wird mit hochgiftigen Substanzen unter anderem in Südafrika abgebaut. Tantal für die Kondensatoren und Wolfram für die Gehäusevibration stammt ebenfalls aus dem Kongo. Und auch das Zinn für die Legierungen, durch dessen Abbau Umweltschäden entstehen, wird im Kongo gewonnen.

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