Weil sie Deutsche sind – das Massaker von Sögel/Emsland 19453 min read

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Dass Franzosen und Russen im Zweiten Weltkrieg deutsche Frauen zu Tausenden schändeten, ist allgemein bekannt und wird verschämt in der deutschen Systempresse verschwiegen. Wir sind ja “befreundet”. Dass allerdings auch VSA-Soldaten, Allem voran die Kanadier, weitaus schlimmere Vergewaltiungsorgien unter den deutschen Frauen abzogen, ist gänzlich unbekannt im deutschen Raum. Und dennoch existieren Beweise für diese Aussage. Zum Beispiel Beweise in der deutschen Stadt Sögel/Emsland 1945.

“Die Amis kommen” - 09.04.1945

  1. Das Deutsche Reich kapituliert, im Osten rücken die Russen mit Vergewaltigungsorgien vor, im Westen die Franzosen mit ihren Vergewaltigungslagern für deutsche Frauen und vom Rhein die Amis und die Kanadier, freudig begrüßt von den Deutschen. Denn diese kämen ja als “Freunde”, so dachten die Einheimischen jedenfalls damals, und benahmen sich in Nachbarorten von Sögel auch sehr freundlich. Doch hier in Sögel zeigten sodann die Amis ihr wahres Gesicht:

Zitat:

Der damalige Pastor Georg Wolters berichtete 1945 in einem Brief an den Osnabrücker Bischof Wilhelm Berning (1877 - 1955): „Am Nachmittag wurde das Dorf von den Kanadiern durchkämmt. Sie fanden leider größere Mengen Alkohol, da am Tage vorher überall hier ein Kontingent verteilt wurde. Am Abend und in der Nacht kam es zu einer größeren Zahl an Vergewaltigungen an Frauen und Mädchen.“ Ende

Als das Gerücht unter den Soldaten umhergeht, am Abend des 09.04.1945 hätten deutsche Frauen aus dem Hinterhalt auf sie geschossen, ließen die Amis und Kanadier alle Deutschen des Dorfes am 10.04. vor dem Kirchplatz versammeln und begannen mit der Sprengung von ca. 90 Häusern, in denen am Vorabend gekämpft wurden. Erst Engländer konnten diese Sprengorgie verhindern.

Überfall auf ein Dorf

In Nachbarorten Sögels waren es ebenfalls die Militärpolizisten und nicht die kanadischen Offiziere, die für Ordnung sorgen. Ein Beispiel aus der Schulchronik der Ortschaft Hülsen: „Am 12. 4. nachmittags erscheint der erste feindliche Wagen im Dorfe, ein ‚Rotes-Kreuz-Auto‘. Es hält beim Bürgermeister, fährt zurück nach Haselünne und erscheint nach kurzer Zeit wieder und hält wieder beim Bürgermeister. Jetzt spielt sich folgendes ab: Ich, der Lehrer Sterczewski, befinde mich gerade auf dem Wege zum Bürgermeister. Da sehe ich zwei Soldaten aus dem Rote-Kreuz-Auto springen. Der eine der beiden kanadischen Soldaten kommt mit schussbereiter Maschinenpistole auf mich zu und treibt mich in die Wohnung des Bürgermeisters. Hier entreißt er mir den Füllhalter und die Uhr mit Kette. Der Kanadier war betrunken. Dann wurde ich mit der Familie des Bürgermeisters in den Keller getrieben. Der zweite Soldat blieb als Wache in der Küche zurück. Der andere Soldat begab sich unterdessen in die anderen Häuser, schoß um sich und stahl, was ihm gefiel. Mit Anbruch der Dunkelheit verließen sie unser Dorf. Wie wir dann am anderen Tage erfuhren, hatten die Unholde, es waren noch zwei, unterdessen außer den Räubereien auch noch die 19-jährige Pflegetochter eines Pächters unter Androhung von Waffengewalt vergewaltigt. Am anderen Morgen erschienen die Unholde wieder und versuchten an zwei Mädchen dieselbe Schandtat. Bei ihrem dritten Auftauchen aber wurden sie durch das Erscheinen von 3 Feldjägern, die ich inzwischen alarmiert hatte, verscheucht. Seitdem hatten wir Ruhe.“

Die Bilanz von Pfarrer Wolters nach dem Durchzug der kanadischen Truppe lautet: „Ein Teil der Truppe war sehr diszipliniert, aber nicht alle. Über die Zahl der Vergewaltigungen lässt sich schwer Genaueres sagen. In den ersten Tagen wurden über 50 Fälle bekannt. Andere schätzen die Zahl auf über 100. In Werlte sind auch viele Fälle, aber bei Weitem doch nicht so viele wie in Sögel.“

https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/573461/kriegsverbrechen-von-kanadiern-im-emsland

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