„Wald“-Brände in Kalifornien – oder doch unbekannte Technik2 min read

Waldbrand Kalifornien
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Und wieder wird Kalifornien von sog. „Waldbränden“ heimgesucht, werden gerade einfache Amerikaner, Familien und gebrechliche Menschen, heimatlos, weil ihre Häuser und Wohnungen vom „Feuer“ zerstört wurden. Gerade diese Menschen tun mir unendlich Leid, daher bitte die obigen Ausführungen entsprechend verstehen.

Waldbrände – oder nicht?

Die Presse verkauft uns dieses unfassbare Geschehen als „Wald“-Brand. Doch es sind keine Waldbrände, denn das „Feuer“ ist bezüglich des Brennmaterials höchst selektiv. Schauen Sie bitte einmal die folgenden Bilder an:

Was erkennen Sie beim Betrachten dieser Bilder? Kennen Sie aus Ihrem persönlichen Erleben einen Brand, ein Feuer, das Holz und organische Materialien links liegen lässt, jedoch eine unglaubliche Vorliebe für Beton, Glas und Eisen entwickelt? Es wurde sogar Glas geschmolzen! Kennen Sie einen Waldbrand, der Hochhofentemperaturen entfachen kann, wobei jedoch jegliches organische Material wie Holz gänzlich unversehrt bleibt?

Ich nicht.

Wir müssen daher auch selektiv denken. Dass Häuser zerstört wurden, ist leider Fakt. Doch wir erkennen keinen Brandschutt, keine Überreste dieser Häuser. Bei jedem Brand verbleiben verbrannte Reste am Tatort – hier nicht. Es scheint so, als ob jegliches anorganische Material restlos vernichtet wurde.

Es muss daher eine äußere Einwirkung auf anorganisches Material stattfinden, mit derart schlagartig hohen Temperaturen, dass jegliches anorganische Material wie Beton, Eisen und sogar Glas restlos vernichtet wird. Dabei handelt es sich allerdings nicht um ein uns bekanntes Feuer, denn dieses uns bekannte Feuer erreicht niemals Temperaturen um Glas zu schmelzen.

Ein selektives Feuer mit Vorliebe für Beton und Stahl

Dieses Feuer sucht sich sein Brennmaterial selber aus, ganz nach Vorliebe. Doch halt: Kennen wir aus der Vergangenheit nicht einen weltweit bekannten Vorfall, bei dem drei Hochhäuser durch äußere Hitzeeinwirkung ebenso wie in Kalifornien restlos zu Staub zerfallen wurden? Bei dem ebenso alles anorganische Material zu Staub zerfiel, jegliches organische Material wie Holz und Papier magisch verschont blieb?

Richtig. Der 11. 09.2001.

An diesem Tag kam eine technische Vorrichtung zum Einsatz, die drei Hochhäuser zu Staub zerfallen ließ, allerdings selektiv weder Papier noch Holz vernichtete. Wir kennen die Bilder, bei denen über ganz Manhattan verteilt Papier aus den drei Hochhäusern wehte – das nicht zu Staub zerfiel.

Wir kennen die Bilder, bei denen über ganz Manhattan in nächster Nähe reihenweise Autos verbrannten, obwohl kein äußeres Feuer wütete. Bei denen Bäume in der Nähe brennender Wagen gänzlich unversehrt wurden.

Eine unbekannte Energiewaffe?

Doktor Judy Wood forschte zu diesem Phänomen und kam zum Schluss, dass am 11.09.01 eine uns unbekannte Technik zum Einsatz kam, eine Hochleistungsenergiewaffe, die zielgenau mit derart hohen Temperaturen im Stande war, anorganisches Material augenblicklich restlos zu verdampfen.

Bilden Sie sich bitte Ihr eigenes Urteil darüber.

Quellen. Stand Abruf vom: 17.11.18

https://www.youtube.com/watch?v=vHeo1iwd790

http://www.spiegel.de/thema/waldbraende_in_kalifornien/

http://wheredidthetowersgo.com/

http://drjudywood.com/towers/

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