Notfallpraxis Düsseldorf – Araberjunge wird ausgebuddelt1 min read

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Der eiligst verscharrte Araberjunge, der zwei Tage nach seinem angeblich von Kuffar-Ärzten verursachten Tod eiligst verscharrt wurde, wird seitens der Staatsanwaltschaft Düsseldorf veranlassten Beschluss wieder ausgebuddelt.  Die Mutter hatte es sehr eilig, ihre Brut so schnell wie möglich zu verscharren, wahrscheinlich um Beweise zu vernichten.

Sie erinnern sich...

Ein arabischer Panikorchester suchte die Düsseldorfer Notfallpraxis an Weihnachten drei Mal heim, mit einem Jungen, der angeblich, 41 Grad Fieber und starke Bauchschmerzen aufwies und - eigendiagnostisch - eine Lungenentzündung sowie eine offene Bauchdecke - hätte.

Zwei Tage später starb der Araberjunge, verursacht durch schlampige Kuffar-Ärzte, die die Eigendiagnose der Arabermutter keinen Glauben schenkten. Die gesamte Geschichte stinkt nach Selbstverschulden, die Schuldigen sollen Kuffar sein.

Kind durch angeblichen Behandlungsfehler gestorben - was machen Sie?

Stellen Sie sich bitte einmal vor, Sie gehen mit Ihrem kranken Kind in eine Notfallpraxis und aufgrund eines Behandlungsfehlers stirbt Ihr Kind. Würden Sie dieses so schnell wie möglich beerdigen? Ohne eine Obduktion? So dass Beweise für einen Fehler vernichtet werden? Und gleichzeitig erheben Sie die schlimmsten Vorwürfe gegen die verantwortliche Ärzte? Wohl kaum!

Ich würde schnellstens eine Obduktion meines Kindes veranlassen und die Krankenakten sichern. Dann sofort die Ärztekammer einschalten und auf die Ergebnisse der Obduktion warten, bevor ich mich hysterisch an die Öffentlichkeit wende.

Die gesamte Geschichte, die uns die Araberhorde hier präsentieren will, stinkt gewaltig. Und es geht zu Lasten der behandelnden Ärzte, die ihr Ansehen durch vorsätzlich falsche Beschuldigungen beschmutzt sehen.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/vorwuerfe-gegen-notfallpraxis-duesseldorf-toter-junge-wird-obduziert-aid-1.7302072

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