Mein VERDI-Austritt – die Gründe3 min read

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Nach knapp zwanzig Jahren Mitglied, habe ich meinen Austritt erklärt. Ich kann diese linke-gender-gegen-rechts-Organisation nicht mehr unterstützen. Bereits vor Jahren, als ich endlich aufwachte und mein Dummdödel-Schlaf-Schaf-Dasein überwand, erkannte ich, dass ich mit meinem Beitrag eine linke, deutschfeindliche Organisation unterstütze, allerdings, da ich den VERDI-Rechtsschutz genoß - der mich auch nichts nützte - musste ich eine gewisse Zeit Mitglied bleiben und fleißig eine deutschfeindliche Organisation unterstützen, wollte ich die gesamten Kosten nicht anteilig selber zahlen.

Was bewog mich zum Austritt?

Ganz klar die offen erkennbare Deutschfeindlichkeit dieser Gewerkschaft. Sie hasst Deutsche und programmiert Gender-Wahnsinn und Meinungszensur, wenn es um “Rechts” geht. Sie ruft dazu auf, Jagd auf die AFD zu machen und die “friedlichen” Linken zu unterstützen. Das unten Stehende spricht für sich:

“Für eine offene Gesellschaft”

Wir unterteilen Menschen nicht anhand von Hautfarbe, Nationalität, Herkunft, Geschlecht, Lebensweise, sexueller Orientierung oder religiöser Zugehörigkeit.”

Große Worte. Sie unterteilen nicht nach Lebensweise. Aber nur dann, wenn Ihre Meinung und Lebensweise auch den Linken und Grünen gefällig ist. Sind Sie politisch konservativ und neigen zur Ansicht der AFD, werden Sie schnell feststellen müssen, dass sodann VERDI doch nach Lebensweisen unterteilt, denn dann sind Sie nach Ansicht von VERDI rechts und ein Feindbild.

Auch unterteilen sie Menschen nicht nach Nationalität und Herkunft und Religion. Auch wieder gelogen. VERDI rief dazu auf, ein Wahlrecht für Alle zu propagandieren. Auch Ausländer sollen in Deutschland wählen dürfen, also Nichtdeutsche. Die Hauptzielpunkte sind für VERDI offen: die Ausländer. Mit Bio-Deutschen kann man kein Geld mehr scheffeln. Wann hat VERDI zuletzt etwas für Deutsche getan?

“Wir sagen ja zur Vielfalt und Offenheit.“

Verdi steht noch mehr Zuwanderung und Invasion, die die deutschen Sozialkassen mehr Kundschaft versprichen. Verdi steht für Plündern der deutschen Sozialkassen durch moslemische Invasoren.

Verdi möchte noch mehr Gender-Schwachsinn und Kommunismus, damit Alle gleich sind, ohne irgendeinen Unterschied. Es soll kein Mann und keine Frau mehr geben, sodann gegenderte Wesen zum Arbeiten.

“Wir wollen eine moderne, aufgeklärte, freie Gesellschaft.”

Sprich, eine gegenderte Gesellschaft mit mehrheitlicher moslemischer Bevölkerung, ohne eine traditionelle Familie mit Mann, Frau und Kind. Verdi steht für Frühsexualisierung unserer Kinder, wo bereits Vierjährige lernen, was Sex ist.

“Gleichberechtigt. Ohne Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt. “

Nur mit “Kampf gegen rechts” kann man heute noch Fördergelder abstauben. Doch was ist rechts? Das legen die Linken und Grünen fest. Sind Sie nicht der Meinung der Linken und Grünen, sind Sie rechts.

“Ohne Unterdrückung, Militarismus und Krieg. Ohne nationale Überheblichkeit, sexuelle Diskriminierung und religiöse Unterdrückung.”

Ohne nationale Überheblichkeit. Sprich, man darf sich nicht als Deutscher fühlen und dieses Nationalgefühl nach außen ausdrücken, denn dann wäre man ein Rechter und ein Rassist. Deutschfreundlichkeit stellt Rassismus dar und ist “Rechts”.

Die Deutschlandflagge wird nur beim Fußball aus der verstaubten Kellerkiste geholt und rausgehangen. Doch wehe, sie ist noch nach dem Fußball öffentlich zu sehen, dann ist es rechts, rassistisch und volksverhetzend.

Religiöse Unterdrückung. Schöne Worte. Doch was unternimmt Verdi gegen die zunehmende Diskriminierung der deutschen Christen in Deutschland durch Moslems? Den zunehmenden Christenhass in Deutschland?

Verdi steht doch gegen Unterdrückung der Religionen?

“Für Solidarität statt Konkurrenz

Für Arbeitgeber und Politik stehen die Interessen der Wirtschaft im Mittelpunkt – für uns der Mensch. “

Aber nur, wenn der Mensch Ausländer ist und kein Deutscher.

“Deshalb nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand. Deshalb stehen wir auf gegen Nazis, Militarisierung und Diskriminierung. Deshalb kämpfen wir für bessere Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und ein menschenwürdiges Leben.“

Erklärt, warum der Bundesvorsitzende zu Besuch bei den Bilderbergern war.

“Wir wissen, wir sind nur gemeinsam stark und können nur solidarisch unsere Interessen durchsetzen. Es klingt utopisch? Wir denken, es lohnt sich!”

Ja, um mehr staatliche Fördergelder abzugreifen.

https://duessel-rhein-wupper.verdi.de/themen/gegen-rechts

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