Haus der Dämonen – wahre Geschichte4 min read

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Sicherlich kennen auch Sie den Film “Haus der Dämonen/Haunting in Connecticut” und seine Geschichte. Doch ist Ihnen auch bekannt, dass die Grundlage dieses Filmes auf Wirklichkeit basiert?

Grundlage Film

Worum geht es in diesem Film? Die Familie Campell, dessen Sohn Matt erkrankt ist und in der fernen Universitätsklinik eine Chemotherapie erhält, ist nervlich und finanziell am Ende. Der Vater, Peter,  arbeitet den gesamten Tag hindurch ohne Pause, um die Kosten der teuren Behandlung seines Sohnes zu finanzieren und seine Frau Sara pendelt täglich stundenlang mit dem Auto zwischen dem Krankenhaus und dem Zuhause herum. Letztendlich, da das Pendeln auch dem Sohn gesundheitlich belastet, entschieden die Campell, ein Haus in der Nähe des Krankenhauses zu kaufen, um näher vor Ort zu sein.

Mutter, Sohn und Tochter besichtigen ein Haus und sind hingerissen von der Einrichtung desselben. Sie äußern gegenüber dem Vermieter ihr Interesse am Haus. Bei der Rückfahrt von der Chemotherapie Matts bemerkt Sara, dass ihr Sohn starke Schmerzen hat und eine Fahrt nicht mehr in Frage kommt. Sie bittet den Vermieter des Hauses um den Schlüssel des Hauses, um dort eine Nacht mit ihrem Sohn und Tochter zu übernachten und am nächsten Morgen weiterzufahren.

Matt ist froh, ausruhen zu können. Übernatürliche Ereignisse in der Nacht erklärt er sich mit den starken Schmerzen und der Erschöpfung. Die Familie entschließt sich dazu, direkt in das Haus zu ziehen. Sara erklärt ihrem Mann Peter die Umstände. Beide entschließen sich dazu, dass Peter in der alten Wohnung verbleibt, während Sara und Matt und Tochter im neuen Haus verbleiben.

Matt richtet sich sein Zimmer im alten Keller des Hauses ein. Die Chemotherapie verläuft gut, wobei Peter im Krankenhaus auch einen Pfarrer kennen lernt, der ebenso wie er eine Chemotherapie erhält. Vorsichtig berichtet Matt ihm davon, dass er Geister sehen würde. Der Pfarrer erklärt ihm, dass Todkranke an der Schwelle zwischen Leben und Tod stünden und Dämonen und Geister diese als Eintrittstor zu den Lebenden nutzen würden. Auch sehe er Geister zeitweise.

Saras Bruder und die Schwägerin kommen zu Besuch und bringen Möbel mit. Sie verlassen überstürzt das Haus, als sie von Dämonen und Geistern belästigt werden. Matt schläft im Kellerzimmer sehr unruhig, da er von Visionen eines Jungen geplagt wird, der ihm im Traum seine Geschichte erzählt. Matt erfährt im Traum, dass das Haus früher ein Bestattungsinstitut war und Rituale abgehalten wurden. Der Inhaber wollte Toten zu leben erwecken und versteckte diese Leichen im Haus. Matt kann nicht mehr unterscheiden, ob seine Erlebnisse Realität oder Traum sind. Auch Sara wird von Visionen geplagt.

Peter kommt mit der Abwesenheit der Familie sowie dem Stress nicht klar und betrinkt sich zunehmend, er ist trockener Alkoholiker und erleidet aus Kummer und Sorgen einen schweren Rückfall. Betrunken fährt er zu seiner Familie und randaliert dort. Verängstigt suchen Sara und Matt und Tochter in  einem Zimmer Schutz vor ihrem Mann und Vater. Sara erklärt Peter, dass er jederzeit willkommen sei, wenn er trocken wäre. Sollte er sich nochmals betrunken zeigen, reiche sie die Scheidung ein.

Die Spukereignisse mehren sich. Matt sucht beim Pfarrer Hilfe und dieser erklärt sich bereit, Matt zu helfen. Letztendlich wird von Matt das gesamte Haus in Brand gesteckt, um die gefangenen Seelen der im Haus in den Wänden versteckten Toten zu befreien.

Wahre Ereignisse

Die Basis bilden wahre Ereignisse im Haus der Familie Reed.

1987 wurde in Southington in Connecticut ein besonders alptraumhafter Fall registriert, als eine Familie, die gerade in ein seit langem leerstehendes Haus in der Meriden Avenue gezogen war, von einem bösen Geist heimgesucht wurde. Kurz nach ihrem Einzug entdeckte die Familie einen kleinen Friedhof in ihrem Garten, eine Einbalsamierungskammer in ihrem Keller und ganze Schubladen voller gruseliger Fotos von Leichen: Ihr neues Haus entpuppte sich als einstiges Beerdigungsinstitut, das in den zwanziger Jahren in Betrieb genommen worden war. Kurz darauf erlebte die Familie erste paranormale Aktivitäten – merkwürdige Klänge, unvorhersehbare Temperaturwechsel, Erscheinungen mysteriöser Figuren –, so intensiv und regelmäßig, dass sie beinahe daran zerbrach. In der ganzen Zeit war sich die Familie nicht bewusst, dass diese Geschehnisse zu den extremsten und überzeugendsten Fällen übernatürlicher Aktivitäten zählten, die jemals aufgezeichnet wurden.”

https://www.kino.de/film/das-haus-der-daemonen-2008/news/fakten-und-hintergruende-zum-film-das-haus-der-d-monen/

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