Grüne Geschichtslehre: NAZIS bombardierten Dresden6 min read

Deutsche Flagge
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Grüne Geschichtslehre: NAZIS bombardierten Dresden

Oh jeh, die grünen Verblendeten und ihr links-grünes Geschichtsbild. Was soll man als Normaldenkender dazu noch schreiben, wir Alle kennen die linke Geschichtslehre zu genügend. Türken, die als Trümmertürken 1945 Deutschland wieder aufbauten. Jetzt kommen die linken Volksverhetzer mit einer neuen Geschichtslehre über Dresden um die Ecke, ich kann darüber nur fassungslos den Kopf schütteln: Nazis bombardierten Dresden.

Eine Million Deutsche kamen am 13.02.1945 beim Angriff als Staub ums Leben. Deutsche!, liebe Grünen. Weshalb um Himmels Willen sollte Hitler der Preußischen Armee befehlen, Bomben über ihre eigenen Kameraden zu werfen? Hätte er tatsächlich diesen Befehl gegeben, wäre er Minuten später tot – erschossen vom einem Preußischen General! Soviel Geschichtsunverständnis macht mich fassungslos.

Die Preußische Armee machte den Großteil der Reichswehr, später der Wehrmacht, aus. Kein Kaiser kam am Willen dieser Armee vorbei, sie war ein Staat im Staat. Jeder Kaiser und Reichskanzler musste mit ihr leben und wusste mit ihr umzugehen. Offiziere waren stolz und vaterlandsliebend. Ehre und Gehorsam gegenüber dem Chor waren das Idealbild.

Die Wehrmacht hatten ihre eigenen Regeln und Vorschriften. Sie diente Deutschland und dem deutschen Volke. Sie machte keine eigene Politik solange der politische Führer Deutschland diente. Gehorsam und Treue gegenüber den Kameraden. Hitler hätte es nicht überlebt, wenn er sein eigenes Volk bombardiert hätte. Soweit dazu.

Das Elbflorenz

Dresden galt als das Florenz des Nordens. Unersetzliche Kunstwerke und Bauten waren in Dresden beheimatet, der Dresdner Zwinger – unersetzlich und wunderschön. Die Frauenkirche galt als Sinnbild Dresden.

Dresden – eine Lazarettstadt

Doch kommen wir zum 13.02.1945, einem Karnevalsdienstag. Millionen Vertriebene aus dem Osten auf der Flucht vor den Russen suchten in der ohnehin mit verletzten deutschen Soldaten überfüllten Stadt Heimstätte und Schutz. Die Stadt war international als Lazarettstadt ausgewiesen. Sie verfügte weder über Landverteidigung durch die zusammengebrochene Wehrmacht noch über eine Luftverteidigung.

Dresden war schutzlos.

Dresden – Als das Elbflorenz zum Krematorium wurde

Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen!” Zitat Reverend Ludwig A Fritsch, Chicago, 1948:

13.02.1945. Es war Karneval. Ein sehr schöner Tag. Die Dresdner feierten zum letzten Mal ausgelassen Karneval. Es waren Festzelte aufgebaut gewesen, Zirkuszelte, in denen Tausende Menschen ausgelassen feierten.

Die Bürger waren sich keiner Gefahr bewusst, sicherlich, es gab in der Vergangenheit zahlreiche Fehlalarme, auf denen stets die Entwarnung folgte. Luftalarme schreckten sie nicht mehr, sie blieben an Ort und Stelle.

Die Bürger gingen also davon aus, dass auch diesmal dem Fliegeralarm die Entwarnung folgte. Doch sie irrten sich: diesmal gab es keine Entwarnung. Die wehrlose Stadt wurde bombardiert.

Am Hauptbahnhof wurden Tausende Menschen mit Phosphorbomben bombardiert, die sie lebendig zu Fett verkochten. In Zirkuszelten fielen Tausende Besucher und auch Tiere den Bomben zum Opfer.

Es folgte die Entwarnung. Retter begannen mit der Rettung Eingeschlossener und Verletzter. Binnen knapp 30 Minuten glich die Stadt einem Flammenmeer. Feuerwehren aus dem Umland eilten der Stadt zur Hilfe, auch das DRK. Für viele Retter erinnerte das Flammenmeer an das Ende der Welt.

Es folgte, ganz nach Plan, um 01:30 h ein weiterer Fliegeralarm. Diesmal wurden die Retter und die Geretteten bombardiert. Schreckensstarr reagierten die Menschen gar nicht oder sie reagierten zu langsam. Manche stürzten kopflos in Keller, dem sicheren Tod entgegen. Tausende Retter und Helfer waren auf den brennenden Straßen, als die zweite Bomberwelle ihre tödliche Fracht über sie abwarf.

Es folgten unbeschreibliche Ereignisse. Menschen klebten auf den Straßen im geschmolzenen Asphalt fest und glichen lebenden Fackeln. Andere wurden vom Feuerorkan in die Flammen gesogen. Über Flüchtenden ergoss sich flüssiges Kupfer oder Eisen von den schmelzenden Dächern. In dieser zweiten Welle kamen 100.000 Menschen zu Tode.

Da waren Frauen und Kinder, nackt, sie sahen schlafend aus. Frauen umklammerten ihre Kinder im Schlaf. Doch sie waren mit ihrer Unterseite im Asphalt eingebacken!”

Was zuerst für Tausende auf den Straßen verstreuten, verkohlten Holzklötzen, gehalten wurden, stellten sich bei näherer Betrachtung als verkohlte, menschliche Körper dar, die zur Größe eines Hundes geschrumpft waren. Der Anblick dessen war schrecklich. Unvorstellbar!”

Zitat eines Helfers:Eine Gestalt, die ich niemals vergessen werde, war das Überbleibsel von Etwas, was augenscheinlich mal eine Mutter mit Kind war. Sie verkohlten zu einem Stück, man sah noch, wie die Mutter ihr Kind schützend an sich zog!”

Die Alliierten wussten, dass nach der Bombardierung die Menschen aus der Stadt auf offenes Gelände flüchteten. In Parks waren die geflüchteten Überlebenden des Flammenmeeres vereint mit 800.000 Flüchtlingen, die dort vegetierten. Alle konnten vor den Bomben und dem Flammensturm von hier nicht flüchten. Die RAF warfen über ihnen Sprengbomben ab.

Zitat einer DRK-Helferin: [Ich fiel auf meine Knie, zitterte und schrie.] Mehrere Frauen lagen da. Mit aufgeplatzten Bäuchen....Aus denen Gedärm und ungeborene Kinder heraus hingen. Viele Ungeborene waren schrecklich entstellt. Ich bekomme diese Bilder bis heute nicht aus meinem Kopf!”

Am nächsten Morgen, dem 14.02.1943, verbreitete sich das Gerücht, die Überlebenden sollten sich im Großen Garten, dem Stadtpark, versammeln. Verzweifelte Menschen kamen dem  Gerücht nach, das von den Alliierten gezielt verbreitet wurde.

Diejenigen, die sich im Großen Garten versammelten, wurden nachfolgend von RAF-Tieffliegern beschossen. Die Bombenangriffe gingen weiter. So wurde sichergestellt, dass sich in Dresden kein lebender Deutscher mehr aufhielt. Das war ein gezielter, geplanter Holocaust an Deutschen.

Die Flammen loderten nach sieben Tage weiter. Wertvolle Gebäude wurden unwiederbringlich zerstört: der Dresdner Zwinger, die Frauenkirche, die Sophienkirche, das Schloss, die Semper-Oper, das Grüne Gewölbe, das Italienische Dorf, das Palais Cosel, Schloss Bellevue und das Schloss Belvedere. Das “Japanische Palais”, die größte und wertvollste Bibliothek Sachsens, wurde unwiederbringlich endgültig zerstört.

Die Toten wurden auf drei Meter hohen, neun Meter breiten Podesten ausgebreitet und mit Flammenwerfern eingeäschert. Im Umland wurden Frauen, Kinder, Alte, Vertriebene von Jagdbombern gezielt unter Feuer genommen.

Churchill plante sogar, alle deutschen Städten mit Giftgas zu bombardieren.

Zitat weiter aus Norbert Knobloch:Zitat-Anfang:Bei diesem von den Alliierten schamlos sogenannten ethnic cleansing (ethnische Säuberung) handelte es sich keineswegs um eine Ausnahme, sondern um die methodische Umsetzung eines von Churchills deutschem “Luftkriegs-Berater” Frederick a. Lindemann penibel ausgetüftelten Planes zur systematischen Flächenbombardierung aller deutschen Städte. Der Brite Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges gegen das verhasste deutsche Volk buchstäblich jedes einzelne Haus in jeder deutschen Stadt zerstören!” Zitat-Ende

Bis hierhin.


Wer Näheres erfahren möchte: 1945_endfassung_220117-neu

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