DSGVO: Das Ende der Meinungs- und Pressefreiheit tritt ein2 min read

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Am 25.05.18 war es soweit: Die DSGVO trat in Kraft. Der verblödeten Bevölkerungsmehrheit wurde es als ein Meilenstein des Datenschutzes verkauft. Doch der 25.05.18 wird als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem die Meinungs- und Pressefreiheit endete.

Leise, still und heimlich verbergen sich zwischen den Zeilen der DSGVO einige Verbote, die es in sich haben und auch Ihnen als Privatperson schnell zum Verhängnis werden könnten.

Das Ende der öffentlichen Fotografie

DSGVO
DSGVO

Im privaten Kreis dürfen Sie auch weiterhin Bilder von Personen schießen, die Ihnen persönlich bekannt sind. Anders sieht es allerdings in der Öffentlichkeit aus! Ohne VORHERIGE Einwilligung der fremden Person dürfen Sie diese nicht fotografieren, denn dies stellt bereits eine Datenverarbeitung dar. Haben Sie die Datenschutzerklärung der fremden Person allerdings vorher erhalten, dürfen Sie von dieser Person ein Bild fertigen.

Merken Sie sich bitte, auch als Privatperson: Kein Bild mit fremden Leuten auf dem Bild, von denen Sie nicht VORHER eine persönliche Datenschutzerklärung erhalten haben!

Sie können sich das Durcheinander auf einer Kirmes etc. vorstellen, auf der sich fremde Besucher gegenseitig die jeweilige persönliche Datenschutzerklärung austauschen.

Das Ende der freien Berichterstattung

Dies betrifft Blogger, die einen Bericht über eine natürliche Person fertigen möchten. Ohne schriftliche Einwilligung der betroffenen natürlichen Person ist dies zukünftig nicht mehr möglich, allerdings darf auch weiterhin über eine juristische Person frei berichtet werden. Kritik an Erika Kassner ohne deren vorherige Einwilligung wird ab dem 25.05.18 unmöglich.

Blüten der DSGVO

Haben Sie eine Visitenkarte erhalten? VORSICHT! Bereits das Legen der Visitenkarte in Ihre Geldbörse stellt eine  Datenverarbeitung dar. Sie müssen dem Gegenüber vorher Ihre Datenschutzerklärung aushändigen!!!

Sie wagen es, den Namen eines Anrufers zu notieren? NEIN! Bevor Sie einen Namen notieren, müssen Sie dem Gegenüber Ihre Datenschutzerklärung aushändigen oder am Telefon vorlesen und sich die schriftliche Einwilligung einholen, dass Sie den Namen des Gegenübers notieren dürfen.

Sie glauben dies nicht? Bitte: https://www.youtube.com/watch?v=Q_P6Q3fkZB8

Das sind noch die lustigen Seiten der DSGVO.

Täterschutz = datenschutzgerechte Verbrechen

Auch Straftäter werden nun besser geschützt, insbesondere dessen persönliche Daten. Wenn Sie zukünftig eine Vergewaltigung fotografisch festhalten oder gar filmen möchten, müssen Sie VORHER dem Täter und dem Opfer Ihre Datenschutzerklärung aushändigen und von beiden die schriftliche Einwilligung einholen, dass Sie sowohl Täter als auch Opfer fotografisch festhalten dürfen.

Willigt der Täter dem nicht ein, dürfen Sie den Täter nicht filmen oder fotografieren.

Ist das Opfer auch noch bewusstlos, müssen Sie solange warten, bis das Opfer wieder wach ist und Ihre Datenschutzerklärung zustimmt oder ablehnt. Solange begeht der Täter in Ihrem Beisein sein Verbrechen, zum Beispiel einen Mord etc.

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 Die EU plant eine strikte Zensur aller sozialen Plattformen und Internetseiten. Als Begründung wird das "Urheberrecht" herangezogen. Auch diese Internetseite wäre von der EU-Zensurwut betroffen. Helfen Sie mit, die geplante Meinungseinschränkung zu unterbinden.

Treten Sie der Petition unter https://www.change.org/p/stoppt-die-zensurmaschine-rettet-das-internet-uploadfilter bei;

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