Bundeskongress der Jungen Alternative in Büdingen/Hessen vom 17.02./18.02.184 min read

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Die Junge Alternative Deutschland fand sich am Wochenende vom 17.02./18.02.18 in Büdingen zum Bundeskongress zusammen. Begleitet wurde die friedliche Versammlung wieder einmal vom offensichtlich links-grünen Pöpel, der versuchte, diesen Kongress mit wirren Lautäußerungen zu stören und die friedlichen Kongress-Teilnehmer hierdurch zu Reaktionen zu provozieren. Der linke Pöbel musste allerdings später die Fahnen streichen.

Ausgelassene Kongress-Stimmung

Die Stimmung unter den Kongress-Teilnehmern war recht ausgelassen, die Teilnehmer hatten Spass. Allerdings wich diese ausgelassene Stimmung rasch zugunsten der Parteiarbeit und den zahlreichen Tagespunkten der Veranstaltung.

Neuer Bundesvorsitzender

Als neuer Bundesvorsitzender wurde Damian Lohr aus Rheinland-Pfalz gewählt. Dieser kündigte bei seiner ersten Rede als Bundesvorsitzender einige weitreichende interne Verbesserungen im Rahmen der Organisation an.

Linke Hetze und falsche Berichterstattung

Es war der Kongress der JA kaum eröffnet, als sich schon verwirrte Gutmenschen vor der Halle postierten und wirre Lautäußerungen von sich gaben, die keinerlei Sinn erkennen ließen. Prompt berichtete die linke Presse von “150 Protest-Teilnehmern”. Doch auch diese Anzahl darf stark bezweifelt werden.

Der Kreis-Anzeiger, ganz im linken Berichtmodus, vermeldete als Erster:

"Wer Deutschland nicht kennt, soll Deutschland verlassen", skandierten Teilnehmer des Bundeskongresses und "Jeder hasst die Antifa". Rund 360 Teilnehmer waren aus ganz Deutschland angereist. Obwohl viele von ihnen sich mit Anzügen und Krawatten ein betont seriöses Aussehen zu geben versucht hatten, versuchten sie wiederholt und teilweise auch tätlich die politischen Gegner zu provozieren. Mit Sprechchören wie "Hier regiert die AfD" und "Büdingen ist unsere Stadt" forderten sie die rund 150 Gegendemonstranten aus der Region heraus. "Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda", entgegneten diese.”

Wenden wir uns weiter diesem Hetzartikel des Kreis-Anzeigers zu:

“Es sei falsch die AfD zu ignorieren. Denn dort, wo sich ihr Widerstand entgegenstelle, seien auch die Wahlergebnisse schlechter. El Fechtali kritisierte, dass die AfD mit ihrer Hetze gegen Flüchtlinge beweise, dass ihr der wichtigste Grundsatz der Demokratie, dass alle Menschen gleich seien, nichts bedeute. “

Zur journalistischer Arbeit gehört es auch, Fakten und Tatsachen zu einem Sachverhalt zu überprüfen. Offensichtlich hatte es der Autor dieses Schund-Artikels nicht nötig, einmal das Parteiprogramm der AFD zu lesen. Denn sonst wüsste dieser, dass die AFD NICHT gegen “Flüchtlinge” hetzt, sondern betont, tatsächlich Schutzsuchenden aus Krisengebieten zeitlich begrenzt in Deutschland Schutz zu gewähren und diese bei Besserung der Lage in ihren Heimatländern wieder zurückzuschicken. Was hat diese nachvollziehbare Forderung mit “Hetze” zu tun? Journalismus: sechs. Setzen!

“Stattdessen versuche die AfD, die Rechte von Obdach- und Erwerbslosen gegen die Interessen der Geflüchteten auszuspielen.”

Auch hier keine journalistische Quellenarbeit erkennbar. AFD und JA sind nicht dasselbe! Selbstverständlich sollen Obdachlose und Erwerbslose gegenüber den zeitlich begrenzten “Schutzsuchenden” gleichgestellt werden. Keine gesellschaftliche Gruppe soll eine Besserstellung gewährt werden.

Dieser sprach sich entschieden gegen die Vereinnahmung des Christentums durch die AfD aus. Deren Ideologie widerspreche Grundsätzen des christlichen Glaubens. Ebenso sprach er sich dagegen aus, dass die Rechtsextremen Flüchtlinge nutzten, um Angst vor einer angeblichen Islamisierung zu schüren. Nur ein Viertel der Flüchtlinge seien Muslime. "Der weitaus größere Teil sind Christen, die verfolgt werden", erklärte Weik.”

Wenn dem tatsächlich so wäre, dass die Mehrzahl der “Schutzsuchenden” Christen sind, hätten wir in Deutschland seit 2015 keinerlei Probleme mit Moslems, deren Straftaten, Vergewaltigungen, Diebstählen, Morden und Raubstreifzügen.

Auch zeigt sich wieder, dass der Autor keine Quellenarbeit leistete. Tatsache ist es nun einmal, siehe BKA-Bericht 2016, dass 99 % der Straftäter Moslems sind! Es ist eine Tatsache, dass 99 % der “Schutzsuchenden” sich zum Islam bekennen. Unter diesen Leuten befinden sich nur eine kleine Anzahl von Christen.

Wir Deutschen würden unseren Glaubensbrüdern gerne Schutz und Heimat bieten, weil sie von mordenden Moslem-Gruppen aus ihrer Heimat flüchten mussten. Denn auch das ist Fakt: Christen werden in ihren arabischen Heimatländern verbrannt, gesteinigt und lebendig an Kreuzen genagelt.

Wo sind nun die mehrheitlichen Christen, die angeblich mit flüchteten? Zeigt uns Deutschen doch bitte deren christlichen Wohnunterkünften!

Linker Pöbel streicht die Fahnen und kriecht davon

Auszug aus dem Artikel von Jouwatch:

Hessen/Büdingen – Beim Bundesparteitag der Jungen Alternative (JA) am Samstag im hessischen Büdingen meinte die Antifa und die Schulter-an-Schulter mit Linksradikalen operierenden „bürgerliche Bündnisse“ den Bundeskongress der AfD-Jugend stören zu müssen. Die lokale Berichterstattung verklärte das immer gleiche linksextremistische Geplärre gar zum „breiten Protest“. Die Teilnehmer zahlten den linken Schreihälsen mit beindruckender Münze zurück.

Die JA-Bundesparteitagteilnehmer quittierten das undemokratische Gejohle der rund 360 – angeblich aus gesamt Deutschland angereisten Antifanten – mit einer „Spontan-Demo“. Die JA-ler skandierten ebenfalls– stellenweise bei der Antifa –entlehnten Parolen. „Wer Deutschland nicht kennt, soll Deutschland verlassen“, „Jeder hasst die Antifa“ oder „Eure Kinder werden so wie wir“ waren zu hören. Als es auf der „linken“ Seite merklich stiller wurde, stimmten die JA-Teilnehmer die Deutschlandhymne an. Dies schien ganz offensichtlich für das linke Häufchen zuviel des „Rechten“ zu sein. Hoch hysterische weibliche Stimmen schrien wiederum „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ den hoch amüsiert wirkenden JA-lern entgegen. Der Schlagabtausch brachte die linke Seite zum Kochen, die „rechte“ Seite war in bester Feierlaune und ließ die Deutschlandhasser aus den Reihen der Antifa nach zehn Minuten einfach stehen.”

https://www.vice.com/de/article/qvezqx/mett-kreuze-und-deutschland-erwache-rufe-ein-tag-mit-der-afd-jugend

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/18/junge-alternative-spontandemo-lassen-antifa-alt-aussehen/

http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/wetteraukreis/buedingen/breiter-protest-gegen-bundeskongress-der-afd-jugend-in-buedingen_18531927.htm

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